Diese Bilder hätten uns nie erreichen sollen: Inmitten des Krieges im Iran filmen zwei Männer heimlich ihren Alltag. Vom Tod Khameinis bis zum Neujahrsfest Nouruz zeigen sie ein Leben im Ausnahmezustand, zwischen Repression im Inneren und Angriffen von außen. Die 30-minütige Reportage "Leben im Krieg - Tagebuch aus dem Iran" zeigt nie zuvor veröffentlichte Aufnahmen aus dem Alltag im Land während der anhaltenden Bombardierungen. Im Januar 2026 ließ das iranische Regime landesweite Proteste blutig niederschlagen, nach Wochen voller Drohungen starteten die USA und Israel am 28. Februar einen Krieg gegen den Iran. In den ersten Kriegswochen filmen zwei Männer für uns exklusiv, wie das Leben im Inneren des Landes aussieht. Der eine ermöglicht uns einen Blick in die Hauptstadt, Teheran, der andere filmt in Belutschistan, im Südosten des Landes, an der Grenze zu Pakistan. Mit ihren Mobiltelefonen halten sie ihren unsicheren Alltag fest - aus der eigenen Perspektive, ohne ihre Gesichter zu zeigen, im Wissen um das Risiko jeder Aufnahme. Das iranische Regime kontrolliert Medien, blockiert das Internet und verhindert systematisch, dass unabhängige Bilder nach außen dringen. "Leben im Krieg - Tagebuch aus dem Iran" setzt dem eine authentische Nahaufnahme entgegen.
Martin Brambach über seine Rolle als Ronnie im "Tatort": "Es ist schwer, eine gute Rolle loszulassen"
Martin Brambach macht nicht nur als Tatort-Ermittler eine gute Figur. In „Mit Herz und Hilde“ spielt er Ronnie, einen Mann, der von seiner Vergangenheit eingeholt wird, dabei aber gleichzeitig die Gegenwart nicht aus den Augen verliert.
E-Bike oder klassisches Fahrrad - was ist gesünder für die Knochen?
E-Bikes ermöglichen gelenkschonende Bewegung, besonders für Menschen mit Knie-Arthrose. Richtige Nutzung kann Unfallgefahr mindern. Tipps für sicheres Fahren.
Jährlich werden in Deutschland 6000 Kinder mit Herzfehlern geboren. Der renommierte Kinderherzchirurg Prof. Martin Kostelka teilt in seinem Buch "Herzensangelegenheit" Einblicke in seine Arbeit und die Herausforderungen der modernen Medizin.
Rhea Harder-Vennewald über ihre Rolle in "Notruf Hafenkante": "Ich war schwanger"
Rhea Harder-Vennewald spricht über ihre langjährige Rolle als Franzi Jung in "Notruf Hafenkante", die Herausforderungen als arbeitende Mutter und ihre liebsten Serien wie "The Crown" und "Bridgerton".
Der Mai ist reich an Gesundheitstagen: Von Rauchfrei-Aktionen über den Welt-Hebammentag bis hin zum Asthma-Tag wird auf wichtige Gesundheitsthemen aufmerksam gemacht.
Ronald Reng („Robert Enke“, „Miro“, „Spieltage“) blickt in seinem neuen Buch „Der deutsche Sommer“ (Piper Verlag) auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 zurück. Im Interview erklärt er, warum dieses Turnier auch 20 Jahre danach immer noch als „Sommermärchen“ gilt.