Lebenslinien

  • Michael Beyerlein und seine Frau Sissi vor einer Gedenkstätte zum Völkermord in Ruanda 1990. Dabei wurden zwischen 800.000 und 1.000.000 Menschen ermordet. Weiteres Bildmaterial finden Sie unter www.br-foto.de. Vergrößern
    Michael Beyerlein und seine Frau Sissi vor einer Gedenkstätte zum Völkermord in Ruanda 1990. Dabei wurden zwischen 800.000 und 1.000.000 Menschen ermordet. Weiteres Bildmaterial finden Sie unter www.br-foto.de.
    Fotoquelle: BR/Marc Haenecke
  • Der Franke Michael Beyerlein ist einen langen Weg gegangen - von einem Fremdhasser zum engagierten Kämpfer für das Wohl von Flüchtlingen. Vergrößern
    Der Franke Michael Beyerlein ist einen langen Weg gegangen - von einem Fremdhasser zum engagierten Kämpfer für das Wohl von Flüchtlingen.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Kameramann Thomas Beckmann und Tonmann Konstantin Kirilow bei den Dreharbeiten in Kigali, Ruanda. Vergrößern
    Kameramann Thomas Beckmann und Tonmann Konstantin Kirilow bei den Dreharbeiten in Kigali, Ruanda.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Spurensuche: Michael Beyerlein vor seinem Elternhaus in Selbitz. Vergrößern
    Spurensuche: Michael Beyerlein vor seinem Elternhaus in Selbitz.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Michael Beyerlein in Kampala, Uganda. Gruppenfoto mit den Jungs eines Straßenkinder-Projektes, das Afrikaner selber gestartet haben. Vergrößern
    Michael Beyerlein in Kampala, Uganda. Gruppenfoto mit den Jungs eines Straßenkinder-Projektes, das Afrikaner selber gestartet haben.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Wo sich kein Tourist hinbegibt: Michael geht  in die Slums. Er will wissen, aus welchen Verhältnissen die Kinder aus dem Straßenkinder-Projekt ursprünglich stammen. Vergrößern
    Wo sich kein Tourist hinbegibt: Michael geht in die Slums. Er will wissen, aus welchen Verhältnissen die Kinder aus dem Straßenkinder-Projekt ursprünglich stammen.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Michael Beyerlein und seine Frau Sissi vor einer Gedenkstätte zum Völkermord in Ruanda 1990. Dabei wurden zwischen 800.000 und 1.000.000 Menschen ermordet. Vergrößern
    Michael Beyerlein und seine Frau Sissi vor einer Gedenkstätte zum Völkermord in Ruanda 1990. Dabei wurden zwischen 800.000 und 1.000.000 Menschen ermordet.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Vorbereitungen für einen Termin: Sissi, Michaels ruandische Frau, bereitet ihren Mann für einen Termin vor. Sie war sehr erstaunt, als sie von seiner rechtsradikalen Vergangenheit erfuhr. Vergrößern
    Vorbereitungen für einen Termin: Sissi, Michaels ruandische Frau, bereitet ihren Mann für einen Termin vor. Sie war sehr erstaunt, als sie von seiner rechtsradikalen Vergangenheit erfuhr.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Als Flüchtlingsbeauftragter der EKD eröffnet Michael Beyerlein in Sachsen eine Informationsmesse für Asylbewerber. Vergrößern
    Als Flüchtlingsbeauftragter der EKD eröffnet Michael Beyerlein in Sachsen eine Informationsmesse für Asylbewerber.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Michael Beyerlein während seiner jüngsten Reise nach  Afrika - diesmal ging es nach Ruanda, der Heimat seiner Frau. Vergrößern
    Michael Beyerlein während seiner jüngsten Reise nach Afrika - diesmal ging es nach Ruanda, der Heimat seiner Frau.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Auch ohne Suaheli zu beherrschen, gelingt es Michael Beyerlein Freundschaft mit einem der Jungs aus dem Straßenkinder-Projekt zu schließen. Vergrößern
    Auch ohne Suaheli zu beherrschen, gelingt es Michael Beyerlein Freundschaft mit einem der Jungs aus dem Straßenkinder-Projekt zu schließen.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Afrika, besonders Ruanda, ist dem ehemaligen Fremdenhasser Michael inzwischen sehr ans Herz gewachsen. Er kann sich durchaus vorstellen hier zu leben. Vergrößern
    Afrika, besonders Ruanda, ist dem ehemaligen Fremdenhasser Michael inzwischen sehr ans Herz gewachsen. Er kann sich durchaus vorstellen hier zu leben.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Lebenslinien Vergrößern
    Lebenslinien
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
Report, Menschen
Vom Ausländerfeind zum Flüchtlingshelfer
Von Rupert Sommer

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2017
BR
Mo., 15.01.
22:00 - 22:45
Wie ich vom rechten Weg abkam


Michael Beyerlein, heute Flüchtlingsbeauftragter der Evangelischen Kirche in Sachsen, war kurz nach der Wende ein erbitterter Gegner des deutschen Asylwesens.

Da Michael Beyerlein heute Pfarrer, Missionar und Flüchtlingsbeauftragter der Evangelischen Kirche in Sachsen ist, muss man unweigerlich an den biblischen Saulus, der zum mitfühlenden Paulus wurde, denken: Denn Anfang der 1990er-Jahre sah das bei ihm noch ganz anders aus. Damals sympathisierte der jüngste Sohn eines erst spät aus der Kriegsgefangenschaft zurückgekehrten, in Erziehungsfragen unerbittlichen Vaters mit den ausländerfeindlichen Parolen der neuen Rechten. Doch dann nimmt ihn ein Bekannter in eine Asylantenunterkunft mit – ein augenöffnendes Erlebnis für Michael, wie die neue "Lebenslinien"-Dokumentation im BR-Fernsehen zeigt. Leute, die er selbst eben noch als "Abschaum" beschimpft hatte, nehmen Beyerlein wie einen Freund auf. Immer stärker engagiert er sich für das Schicksal von Asylsuchenden und heiratet eine Frau aus Ruanda, die über ihn sagt: "Er liebt die Flüchtlinge, er kann gar nicht anders, als ihnen zu helfen."


Quelle: teleschau – der Mediendienst


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