"Das Wattenmeer ist mein Süßwarenladen", sagt Maarten Boon. Bei Ebbe steuert der 57-Jährige eine bestimmte Stelle auf Texel an, wo er genug Leckereien zum Knabbern findet: Meeresschnecken. Er kocht sie auf seinem Holzofen-Anhänger. Maarten lebt am, mit und vom Meer: Ein alter, umgebauter Kutter dient als Gartenschuppen. Am Wochenende räuchert er Fisch und unter der Woche sammelt er Treibgut. Lenie't Hart steht sichtlich bewegt auf Ameland und beobachtet Franka in der Ferne. Franka ist eine Robbe, die ihre neu gefundene Freiheit genießt. Lenie hat mehrere Monate damit verbracht, den verwaisten Robbenwelpen in ihrer Robbenaufzucht großzuziehen, bevor Franka bereit war, ins Meer zurückzukehren. In den Niederlanden gilt Lenie als so etwas wie eine "Mutter Teresa des Meeres". Folkert Janssens hat die Lizenz, Pferdestärken zu handhaben: Auf Vlieland nimmt er Besucher mit auf eine Inselrundfahrt in einem enormen Militärtransporter. Die 320 PS sind auch nötig, da er seine Gäste durch die "Vliehors" fährt, 20 Quadratkilometer Sandwüste. Respektvoll nennen die Insulaner sie die "Sahara des Nordens".
Kirsten Nehberg schildert in ihrem neuen Buch die Abenteuer und Herausforderungen, die sie als Tochter des bekannten Survival-Experten Rüdiger Nehberg erlebte. Von ABBA-Besuchen bis hin zu monatelangen Reisen: Ein Leben am Rande der Norm.
Auch im Alter können Migränetherapien wie CGRP-Antikörper und Triptane wirksam eingesetzt werden. Entscheidend ist der individuelle Gesundheitszustand, nicht das Alter.
Für Sie gelesen: "Gute Nacht, Gehirn" von Prof. Dr. Volker Busch
Volker Busch erklärt in seinem Buch, wie die abendliche Pflege des Gehirns für Klarheit und Zuversicht sorgt. Mit leicht verständlichen Anregungen zeigt er, wie sich kreisende Gedanken vermeiden lassen und man mit einem guten Gefühl in den nächsten Morgen startet.
Leser berichten von ihren Lieblingsurlaubszielen: Von der idyllischen Insel Texel bis zum Dolce Vita am Gardasee, hier sind Reiseziele, die inspirieren und entspannen.
Ein kleiner Schnitt am Finger endet für einen Mann in einer lebensbedrohlichen Sepsis, die zu mehreren Amputationen führt. Ein KI-Modell soll nun helfen, solche Fälle frühzeitig zu erkennen und Leben zu retten.