Nomen est omen: Wenn das überhaupt auf jemanden zutrifft, dann auf "Et fussich Julche" Marita Köllner. Aufgewachsen in der Kölner Südstadt ist die 52-Jährige so eng in Köln verwurzelt, dass sie die Stadt bis heute nie verlassen oder auch nur darüber nachgedacht hat. Schon als kleines Mädchen begeisterte sich Marita Köllner natürlich für den Karneval. Mit zehn Jahren stand sie bereits bei Schul- und Pfarrsitzungen auf der Bühne. Vor allem der Kaplan ihrer Gemeinde förderte ihre Talente, und die Sitzungen bei der Katholischen Jugend und den Pfadfindern wurden zum Sprungbrett für ihre Karriere. Es sollte noch bis 1988 dauern, bis sie nach 20 Jahren "in der Bütt" ihre zweite Karriere als Sängerin startete. Und wie so oft begann alles mit einem Zufall: Marita Köllner plauderte mit Henning Krautmacher, dem Sänger der Höhner, über die geplante Feier ihres 20-jährigen Bühnenjubiläums. Als Gag ist auch eine kleine Gesangsnummer eingeplant. Dass sich "Denn mir sin kölsche Mädcher" schon nach kurzer Zeit zum Riesenhit und letztendlich zum Evergreen aller Karnevalspartys entwickeln würde, ahnte zu dieser Zeit niemand. Heute steht Marita Köllner rund 200 mal im Jahr auf der Bühne. Hits wie "Kum danz mit mir", "Es war in Altenahr", "Alte Liebe macht Flügel im Bauch" oder "Weil mir Kölsche sin" haben sich zu Klassikern im Karneval entwickelt, die alle Jecken begeistert mitsingen. Den Fernsehzuschauern ist sie bestens als Moderatorin und als Rosenmontagszug-Reporterin bekannt. Doch ihr Leben könnte heute ganz anders aussehen: Vor einigen Jahren entdeckten die Ärzte einen Tumor hinter dem Ohr. Dieser war zwar gutartig, musste aber dennoch in einer heiklen Operation entfernt werden. Im Film spricht Marita Köllner offen über ihre Erkrankung und gesteht, dass vor allem der Karneval ihr über diese schwere Zeit hinweg geholfen - quasi ihr Leben gerettet habe. Das WDR-Filmteam hat Marita Köllner über mehrere Monate auch außerhalb des Karnevals begleitet und bietet einen sehr emotionalen Blick in das Leben der für ihre Herzlichkeit überaus bekannten und geschätzten Stimmungssängerin.
Im Januar verzichten viele Menschen auf Alkohol, um ihrem Körper etwas Gutes zu tun. Der Verzicht verbessert die Gesundheit und wirkt sich positiv auf Leber, Herz-Kreislauf-System und Schlaf aus. Zudem gibt man Kindern ein gutes Vorbild.
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Die sechsteilige True-Crime-Serie „Take the Money and Run“ zeigt den Aufstieg und Fall einer der größten Finanzbetrügerinnen aller Zeiten: Dr. Ruja Ignatova, die in der ZDFneo-Serie von Nilam Farooq verkörpert wird. prisma sprach mit der Schauspielerin über diese besondere Rolle.
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