Wenn jemand über längere Zeit hinweg immer wieder von einem oder mehreren Mitmenschen attackiert wird, spricht man von Mobbing. Der Begriff kommt aus dem Englischen: "To mob" heißt "jemanden anpöbeln". Die Opfer sind meist schüchtern oder ungeschickt, sie sehen "anders" aus und haben keinen sozialen Rückhalt. Aber es kann jeden treffen, den Klassenstreber ebenso wie das hübsche Mädchen, in das die Jungs der Klasse verknallt sind. Gemobbt wird auf unterschiedliche Weise. Manchmal wird nur gespottet, manchmal geschubst und geschlagen. Erpressung ist ebenso möglich wie das gezielte Verbreiten von Lügen und Gerüchten auch im Internet (Cybermobbing). Beim Mobbing gibt es meist ein Opfer, einen Haupttäter bzw. eine Haupttäterin und viele Helfer, Mitläufer, Dulder und Beobachter. Den Opfern wird das Selbstvertrauen genommen. Oft werden sie so lange drangsaliert, bis sie krank sind, unter Schlafstörungen oder Kopfschmerzen leiden. Im schlimmsten Fall bringen sie sich um. Mobbing ist kein Kavaliersdelikt, Mobbing muss angesprochen werden, hier sind Schüler, Lehrer und Eltern gefragt. Mobbing ist für die Täter wie ein Blitzableiter, denn oft stecken eigene Probleme hinter ihrem Verhalten. Manche haben zuhause "Stress", Gewalt ist ihnen nicht fremd. Einige werden geschlagen und schlagen dann selbst zu. Leistungsdruck und so manches Schulklima unterstützen das Mobbing ungewollt. In der Sendung zeigen Mitglieder des Ü-Theaters aus Regensburg, wie eine Mobbing-Spirale entsteht. Welche Möglichkeiten der Prävention es gibt und wie sich Opfer wehren können, lernen die Schülerinnen und Schüler der St.-Emmeram-Realschule Aschheim in Anti-Mobbing-Projekten.
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