Mord im Dorf
20.03.2026 • 20:15 - 22:20 Uhr
Info, Recht + Kriminalität
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Mord im Dorf
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Originaltitel
Mord im Dorf
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2025
Altersfreigabe
12+
Info, Recht + Kriminalität

Von wegen ländliches Idyll: Wenn auf dem Dorf gemordet wird

Von Maximilian Haase

Friedlich und idyllisch ist das Landleben nur im Klischee: Welche düsteren Abgründe sich in Dorfgemeinschaften bisweilen auftun, zeigt nun die True-Crime-Reihe "Mord im Dorf" bei Kabel Eins.

Das Leben auf dem Land ist ruhig, entspannt und friedlich – so zumindest die idealisierte Vorstellung. Wer sich jedoch auskennt und genauer hinschaut, entdeckt selbst in vorgeblich idyllischen Dörfern dunkle Geheimnisse. Welche Abgründe sich in der Abgeschiedenheit der Provinz bisweilen auftun, zeigt nun das neue Real-Crime-Format "Mord im Dorf" bei Kabel Eins. In jeder Folge beleuchtet die Serie erschütternde Kriminalfälle, die sich inmitten dörflicher Gemeinschaften zutrugen und laut Sender schockierende Wahrheiten ans Licht bringen.

Schulden, Neid, Eifersucht, Familiendramen, Mord und Totschlag – das Klischee vom friedfertigen Land hält der leichenreichen Wirklichkeit kaum Stand, wie die in der neuen Reihe thematisierten Verbrechen beweisen. So wird in der Premierenfolge in einem brandenburgischen Dorf eine Leiche im Dorfbrunnen gefunden, die große Rätsel aufgibt. Bei einem anderen Fall findet die Polizei, alarmiert vom Pfarrer, in der Urne eines Verstorbenen lediglich Blumenerde. Was verbirgt der hoch verschuldete Bauer, der die Beerdigung des alten Familienfreundes organisieren wollte?

Auf dem Dorf, so zeigt die True-Crime-Reihe, hängen Opfer, Täter und Zeugen oft eng zusammen. Man kennt sich, man meuchelt sich, man schweigt. In manchen Fällen schützt die Gemeinschaft die mutmaßlichen Täter, in anderen werden sie gemieden und ausgeschlossen. Und weil sich im kleinen Soziotop alles aufeinanderbezieht, gerät das soziale Gefüge eines Dorfes durch schwere Verbrechen nicht selten stark ins Wanken.

Mord im Dorf – Fr. 20.03. – Kabel Eins: 20.15 Uhr


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH

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