No More Boys and Girls
22.11.2018 • 21:00 - 21:45 Uhr
Report, Gesellschaft und Soziales
Lesermeinung
Moderatorin Collien Ulmen-Fernandes im Gespräch mit Siebenjährigen. Wie sehen sie ihre Welt? Was denken sie über Jungen und Mädchen?
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Moderatorin Collien Ulmen-Fernandes gratuliert. Das Mädchen hat mehr Punkte erreicht als erwartet.
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Siebenjährige unter sich. Sie beobachten die anderen Kinder, die versuchen, den "Haut den Lukas" zu treffen. Mädchen und Jungen mussten sich vorher einschätzen, wie viele Punkte sie erreichen werden.
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Collien Ulmen-Fernandes. Die Moderatorin und Buchautorin hat sich intensiv mit Genderfragen auseinandersetzt und äußert sich regelmäßig in einer Kolumne über Erziehungsprobleme und deren Lösung.
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Dr. Stevie Schmiedel. Genderforscherin und Aktivistin. Sie kennt den Unterschied: "Sex" ist das biologische Geschlecht, "Gender" die Assoziation, die wir von Mann und Frau haben.
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Typical
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Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2018
Report, Gesellschaft und Soziales

No More Boys and Girls

In einem Sozialexperiment zeigt die Moderatorin Collien Ulmen-Fernandes, wie konservativ und klassisch selbst bei heute 7-Jährigen die Rollenbilder von Frau und Mann sind und woher das kommt. Sie überprüft, wie das Verhalten von Eltern und Lehrern, aber auch Spielzeug und Kleidung dazu beitragen, diese Vorstellungen zu zementieren. Sie weist auf, wie echte Gleichberechtigung aussehen kann, wenn Jungen und Mädchen die gleichen Möglichkeiten haben.

Ziel des Sozialexperiments ist es, innerhalb der Lebenswelt der Kinder aufzuzeigen, dass die Unterscheidung zwischen Junge oder Mädchen zum größten Teil von der Gesellschaft beeinflusst und nicht ausschließlich biologisch ist. Zudem will es zeigen, dass echte Gleichberechtigung möglich ist, wenn wir Kindern von Beginn an vermitteln, dass wir alle mit unseren Fähigkeiten denselben Wert haben und dieselben Möglichkeiten einfordern dürfen und nicht zur Erfüllung eines Rollenklischees gezwungen sind.

Moderatorin Collien Ulmen-Fernandes wird bei ihren Beobachtungen unterstützt von renommierten Wissenschaftlern wie Genderforscherin Stevie Meriel Schmiedel, Gehirnforscher Dr. Gerald Hüther und Erziehungswissenschaftlerin Prof. Dr. Petra Focks.

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