Derzeit bevölkern eine Milliarde Schafe die Welt und dienen dem Menschen. Vielerorts sind sie bis in unsere Gegenwart Lebensgarant und Wirtschaftsmotor. Die Karriere des Schafs als Nutztier des Menschen beginnt in Mesopotamien, der Grenzregion von Iran, Irak und Syrien. Hier leben immer noch Mufflons, die gehörnten Urahnen aller Hausschafrassen. Etwa 9.000 vor Christus nehmen Jäger einige Wildtiere gefangen. Die Menschen erkennen den Nutzen einer lebendigen, sich selbst vermehrenden Nahrungsquelle. Das Mufflon wird zum ersten Nutztier des Menschen. Für die Tiere bedeutet es den Verlust der Freiheit. Für den Menschen einen Meilenstein in der Entwicklung seiner Kultur. Die robusten Wiederkäuer liefern ihm Milch, Fleisch, Leder und Wolle - und sie verlangen nicht viel dafür. Ohne sie wäre die Welt eine vollkommen andere.
Migränepatienten können jetzt aufatmen: Gepante als neue Medikamentenklasse bietet eine effektive und flexible Therapieoption in Tablettenform gegen Migräne.
Einsamkeit betrifft Menschen jeden Alters und Geschlechts und kann zu ernsten gesundheitlichen Problemen führen. Die WHO bezeichnet sie als Pandemie des 21. Jahrhunderts. Doch es gibt Wege, diesem Gefühl entgegenzuwirken.
"Mit Herz und Hilde": Martin Brambach über seine Rolle als Ronnie
Martin Brambach macht nicht nur als Tatort-Ermittler eine gute Figur. In „Mit Herz und Hilde“ spielt er Ronnie, einen Mann, der von seiner Vergangenheit eingeholt wird, dabei aber gleichzeitig die Gegenwart nicht aus den Augen verliert.
Rundrücken durch ständiges Sitzen? Wie sich der Rücken auf den ganzen Körper auswirkt und welche Maßnahmen helfen, erklärt ein Experte für Rückengesundheit.