Rosamunde Pilcher: Das Vermächtnis unseres Vaters
04.02.2018 • 20:15 - 21:45 Uhr
TV-Film, TV-Liebesmelodram
Lesermeinung
Iris (Lena Meckel) muss feststellen, dass sie sich in Patrick (Frederik Götz) geirrt hat.
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Bei seinen Recherchen über die Ölfirma kommen sich Patrick (Frederik Götz) und Iris (Lena Meckel) näher.
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Mit Hilfe von Kate (Julie Wood, l.) findet Iris (Lena Meckel, r.) heraus, wer Johns geheimnisvolle Jugendliebe war.
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Iris (Lena Meckel) ist traurig, Greta nicht länger gekannt zu haben.
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Lena Meckel als Iris (l.) und Nicola Tiggeler als Fiona  (r.) in "Rosamunde Pilcher: Das Vermächtnis unseres Vaters".
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"Rosamunde Pilcher: Das Vermächtnis unseres Vaters" mit Lena Meckel als Iris (M.), Frederik Götz als Patrick (r.) und Raúl Richter als Marc (l.).
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Entsetzt muss Iris (Lena Meckel) von Timothy (Kaspar Capparoni) erfahren, dass Greta gestorben ist.
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Gretas Angehörige Maura (Andrea L'Arronge, 2.v.r.), Timothy (Kaspar Capparoni, 2.v.l.) und Patrick (Frederik Götz, M.) möchte die Beisetzung im engsten Familienkreis abhalten.
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Iris (Lena Meckel, r.) wird von Greta (Morwenna Towns, 2.v.r) gebeten, eine Recherche durchzuführen. Maura (Andrea L'Arronge, 2.v.l.) und Timothy (Kaspar Capparoni, M.) sind davon nicht begeistert. Butler George (Christopher Bianchi) schaut ebenfalls skeptisch.
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Frederik Götz als Patrick in "Rosamunde Pilcher: Das Vermächtnis unseres Vaters".
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Iris (Lena Meckel) ahnt schon bald, dass hinter Patricks (Frederik Götz) abweisender Maske ein ganz besonderer, liebenswerter Mensch steckt
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Iris (Lena Meckel) hofft, dass Steven (Martin Troakes) ihr mehr über den abweisenden Patrick erzählen kann.
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Lena Meckel als Iris in "Rosamunde Pilcher: Das Vermächtnis unseres Vaters".
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Lena Meckel als Iris und Frederik Götz als Patrick in "Rosamunde Pilcher: Das Vermächtnis unseres Vaters".
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Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2018
TV-Film, TV-Liebesmelodram

Meldet sich Prinz Charles?

Von Hans Czerny

140. Film der Pilcher-Reihe im ZDF. Die Absolventin einer Londoner Journalistenschule wird von einer Todkranken beauftragt, die frühere Geliebte ihres Vaters zu finden und stößt auf ihre eigene Vergangenheit.

Ob der Mr. Winterbottom aus dem neuen Pilcher-Film "Das Vermächtnis des Vaters" was zu tun hat mit dem Herrn des selben Namens aus dem Silvester-Dauerbrenner "Dinner For One"? – Eher nicht – die Zeiten sind denn doch zu verschieden. Den Sketch gibt es seit 1963, die Pilcher-Filme im ZDF erst seit 1993. Aber immerhin: Auch die Pilcher-Reihe aus Cornwall rühmt sich einer großen Tradition und feiert nun mit ihrer 140. Ausgabe ein kleines Jubiläum. Wer weiß, vielleicht gibt's ja wieder einen Orden von Prince Charles, Prince of Wales und Duke of Cornwall, für die tolle Fremdenverkehrswerbung. Die Deutschen jedenfalls hängen an ihrer mittlerweile 93-jährigen Pilcher und ihrer Film-Heimat in Englands Süden (5,5 Millionen Zuschauer zuletzt). Kein Brexit in Sicht, mögen einem die Geschichten von Liebe, Vatersuche und Erbschaft auch noch so stereotyp erscheinen.

Iris (Lena Meckel), frischgebackene Absolventin einer Londoner Jounalistenschule, wird von der in jungen Jahren schwer erkrankten Greta Winterbottom dazu angehalten, einen letzten Wunsch ihrer Mutter Maura (Andrea L'Arronge) zu erfüllen. Sie möge doch die Jugendliebe von John, Gretas bereits verstorbenem Ehemann, ausfindig machen. John wolle ihr seine geliebte Segelyacht vermachen. Natürlich ist das nur ein schöner Trick: John wollte, dass Greta alles über Maura und ihren Vater John erfährt. Das Schicksal will es aber nun, dass sich die Jungjournalistin bei ihren Recherchen in Johns Sohn Patrick (Frederik Götz) verliebt. Der ist als attraktiver Radioreporter soeben damit beschäftigt, einen Ölbohr-Skandal an Cornwalls Küste aufzudecken, womit er sich bei der Ölfirma nicht gerade Freunde macht.


Quelle: teleschau – der Mediendienst

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