Spione im Tierreich - Große Gefühle
01.01.2018 • 19:15 - 20:15 Uhr
Natur+Reisen, Tiere
Lesermeinung
Weltweit kamen mehr als 30 verschiedene Tierroboter zum Dreheinsatz.
Vergrößern
Wildhunde in extremer Nahaufnahme, gefilmt vom Welpen-Roboter in Botswana.
Vergrößern
Täuschend echt: Attrappe eines Wildhund-Welpen mit Augenkamera in Botswana.
Vergrößern
Beim Küssen vom Spionage-Roboter belauscht: zwei Präriehunde in Colorado, USA.
Vergrößern
Die schwimm- und tauchfähige Attrappe eines Flusspferd-Babys späht unter Wasser seine lebendigen "Verwandten" in Kenia aus.
Vergrößern
Hightech unter der Haut eines elektromechanischen Wildhund-Welpen im John Nolan Studio, London.
Vergrößern
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2018
Natur+Reisen, Tiere

Mein Freund, der Roboter

Von Anke Waschneck

Diese Roboter sehen echten Tieren zum Verwechseln ähnlich. Mit solchen Attrappen spionieren Wissenschaftler das Tierreich aus.

Er sieht aus wie ein Hundewelpe, riecht genauso und verhält sich auch artgerecht. Aber in diesem Körper schlägt kein Herz, es fließt kein Blut durch die Venen. Es ist eine Attrappe, von Wissenschaftlern so originalgetreu wie möglich nachgebaut. Die unterschiedlichen Fake-Tiere sind mit einer kleinen Kamera ausgestattet und sehen ansonsten dem Original zum Verwechseln ähnlich. Der Zweck davon ist einfach: In freier Wildbahn lebende Tiere sind meist scheu und hätten Angst vor Menschen. Doch mit diesen kopierten Lebewesen, die Tiere meist als Artgenossen akzeptieren, ist es plötzlich möglich, ihre Verhaltensweisen aus nächster Nähe zu beobachten. Die beeindruckenden Bilder der Natur können die Zuschauer von "Terra X" in der Folge "Spione im Tierreich – Große Gefühle" bestaunen. Weltweit haben schon mehr als 30 Roboter-Tiere in freier Wildbahn gefilmt.

Dabei stellen die Macher der Dokumentation einige Parallelen zwischen Tierreich und Menschenwelt fest, bezüglich Verhalten und Beziehungen. Den zweiten Teil der Reihe zeigt das ZDF am Sonntag, 7. Januar, 19.30 Uhr.


Quelle: teleschau – der Mediendienst

Das beste aus dem magazin

Mathias Liebing mit verschränkten Armen.
HALLO!

Mathias Liebing: „Der Fußball gehört im Osten wieder zur regionalen Kultur“

Mathias Liebing hat nach seiner Biografie über Norbert Nachtweih nun das Buch „Plattgemacht“ über die Entwicklung des Fußballs in Ost-Deutschland nach der Wende geschrieben. Im Gespräch mit prisma gibt er interessante Einblicke in die ostdeutsche Fußballseele.
Eine Grafik zum Weltgesundheitstag.
Gesundheit

Die Gesundheit im Blick

Der Weltgesundheitstag wird jährlich am 7. April gefeiert und erinnert an die Gründung der WHO 1948. Das diesjährige Thema lautet: "Gemeinsam für die Gesundheit. An der Seite der Wissenschaft". Deutschland begeht diesen Tag seit 1954 mit angepassten Schwerpunkten.
Dr. med. Ramtin Knuschke in einem weißen Kittel.
Gesundheit

Bluthochdruck: Was hilft, wenn Tabletten nicht mehr reichen?

Bluthochdruck bleibt oft trotz Medikamenten ein Problem. Die Nierennervenablation kann neuen Halt bieten, indem sie gezielt Nervenfasern in der Nierenarterie verödet.
Alexander Scheer vor einem roten Hintergrund.
HALLO!

Alexander Scheer: "Bowie hatte 35 verschiedene Leben"

Lola-Gewinner Alexander Scheer („Gundermann“, „Sonnenallee“) feiert als David Bowie im Stück „Heroes“ seit März 2025 große Erfolge in Berlin. Nun geht der Schauspieler und Sänger mit der Show, die am Berliner Ensemble regelmäßig ausverkauft ist, auf Tour. Im Interview spricht er über Bowies Musik und dessen Liebe zur Literatur.
Professor Dr. Sven Ostermeier ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Sportmedizin und Chirotherapie. Der Schulter- und Knieexperte arbeitet als leitender Orthopäde der Gelenk Klinik Gundelfingen. Außerdem ist er Instruktor der Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie.
Gesundheit

Knie-Arthrose: Nur keinen Schongang einlegen

Knie-Arthrose muss nicht das Ende der Beweglichkeit bedeuten. Mit gezielten Übungen kann der Knorpel gestärkt und Schmerzen gelindert werden. Entdecken Sie einfache Bewegungsformen, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen und den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen.
Getty Images
Reise

Mit KI zum perfekten Urlaub 

Künstliche Intelligenz (KI) kann die Reiseplanung vereinfachen. Viele Fluggesellschaften und Anbieter setzen bereits auf sie. Auch KI-basierte Apps erweisen sich als hilfreiche Assistenten.