(1) London: Mary Quant und die Befreiung des Körpers In London ist gefühlt jede Woche Fashion Week - nicht etwa auf den Laufstegen der großen Modehäuser, sondern auf der Straße. Die Menschen in London lieben es, sich durch exzentrische Kleidung auszudrücken. Diese Kreativität geht auch auf die 1960er Jahre zurück, als Mary Quant die geltenden Normen sprengte. Damals begegneten in der englischen Hauptstadt junge Mädchen mit Minirock und hohen Stiefeln schockierten Gentlemen mit Melonen. (2) Auch in Finnland wird Tango getanzt Seit über hundert Jahren kann man in Finnland immer und überall Tango tanzen. Der gefühlvolle Tanz passt zur reservierten und melancholischen finnischen Art - so jedenfalls das Klischee. In den 1910er Jahren kam der Tango zur Unterhaltung der gehobenen Gesellschaft von Argentinien zuerst ins finnische Helsinki und breitete sich von dort aus. Während das Land von inneren Konflikten und Weltkriegen erschüttert wurde, sorgte das Tanzen für patriotischen Schwung und bot eine willkommene Abwechslung. Heute ist der typisch finnische Tango in der Bevölkerung beliebt. (3) Costa Rica: Geraldinas Maniok-Kuchen In der Provinz Limón bereitet Geraldina einen Pudín de yuca zu, einen landestypischen Kuchen, der ursprünglich von den afrikanischen Einwanderern stammt. Zuerst raspelt sie Maniok, und mischt ihn mit Kokosmilch, Eiern, Butter, braunem Zucker und Zimtsirup. Gleichzeitig bereitet sie trockenes Karamell zu, das sie dem Maniokteig hinzufügt. Nach einer knappen Stunde im Ofen ist der Kuchen fertig. (4) Saint-Pierre und Miquelons einsame Schiffer Vier Jahrhunderte lang lebten auf der Inselgruppe Saint-Pierre und Miquelon Fischer, die unter schwierigen Bedingungen Kabeljau fingen. Neben den katastrophalen hygienischen Verhältnissen machte den Männern auch die Einsamkeit zu schaffen … bis 1931 ein Kaplan auf ihre Not reagierte.
Auch im Alter können Migränetherapien wie CGRP-Antikörper und Triptane wirksam eingesetzt werden. Entscheidend ist der individuelle Gesundheitszustand, nicht das Alter.
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