In drei 90-Minuten-Dokumentationen entfalten Heinrich Breloer und Horst Königstein den Kosmos der Familie Mann. Interviews, Dokumente und Spielszenen variieren und vertiefen die Erzählschwerpunkte des ARD-Dreiteilers "Die Manns". Immer wieder kreisen die Filme ihre Gegenstände und Gesprächspartner ein - das bisher Ungesagte ist das Ziel. Es gibt Treffen mit wunderbaren Weggefährten der Manns, die oft am Ende ihres Lebens stehen und mit bemerkenswerter Altersradikalität letzte Lebensgeheimnisse preisgeben. Aus über 40 dieser Begegnungen haben die Autoren einen "Chor" montiert, der in einer durchlässig gewirkten, biografisch-chronologischen Reihung Haupt- und Nebengeschichten der ungewöhnlichen Familie Mann darbietet. Der Fundus besteht aus etwa 140 Stunden Dokumentation, die Breloer und Königstein in den Jahren der Vorbereitung auf das Fernsehspiel, den "Roman" zum Leben der Familie Mann, auf der ganzen Welt zusammen getragen haben. - Teil 1: Die Kinder des Zauberers Angeleitet von Elisabeth Mann Borgese macht sich der Film auf die Reise in das System der Familie Mann. In Gesprächen mit Elisabeth, Golo und Monika Mann und unter Verwendung von Dokumenten mit Erika und Katia Mann entsteht ein Kaleidoskop, das sich immer wieder neu zusammensetzt und dennoch nie das Zentrum verliert - der geliebte und gefürchtete Vater. Er besetzt das Geheimnis der Familie; seine Strahlen erleuchten die geliebten Kinder - Erika und Elisabeth - und lassen die anderen im Halbschatten - Klaus - oder gar völlig im Dunkel stehen - Golo, Monika und Michael. Das Bild des Vaters wird in den drei Begleitfilmen immer wieder neu gestaltet - und er rückt dabei dem Zuschauer immer näher, in seinen Widersprüchen und in seiner Fehlbarkeit, in seiner Größe und seiner Tragik.
Dr. Sybille Morch tauschte ihr Leben als Oberärztin gegen ein neues Glück auf Koh Samui: In ihrem Buch "Pfoten im Sand" erzählt sie von ihrer Reise und ihrem Einsatz für behinderte Hunde.
Vestibuläre Migräne überrascht oft, da sie sich durch Schwindel statt der typischen Kopfschmerzen äußert. Viele Betroffene fühlen sich benommen oder wie auf einem Schiff. Die richtige Diagnose dauert oft Jahre, doch die Behandlungsmöglichkeiten sind vielfältig und erfolgversprechend.
Ronald Reng („Robert Enke“, „Miro“, „Spieltage“) blickt in seinem neuen Buch „Der deutsche Sommer“ (Piper Verlag) auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 zurück. Im Interview erklärt er, warum dieses Turnier auch 20 Jahre danach immer noch als „Sommermärchen“ gilt.
Der Mai ist reich an Gesundheitstagen: Von Rauchfrei-Aktionen über den Welt-Hebammentag bis hin zum Asthma-Tag wird auf wichtige Gesundheitsthemen aufmerksam gemacht.
Olivia Jones über den Film "Olivia": "Das ist wie ein Ritterschlag"
Oliver ist seit vielen Jahren unter dem Namen Olivia Jones als Travestie-Künstler erfolgreich. Besonders die Teilnahme an „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus” 2013 machte Olivia einem großen Publikum bekannt. Der Film „Olivia“ (ab 5. Mai in der ZDFmediathek und am 13. Mai um 20.15 Uhr im ZDF) erzählt eindrucksvoll die Lebensgeschichte des Künstlers.
Der Lebenserwartungsrechner des Deutschen Instituts für Altersvorsorge ermittelt anhand persönlicher Angaben, wie sich die eigene Lebenserwartung statistisch entwickelt. Faktoren wie Sport, Alkohol- und Tabakkonsum sowie Schlaf beeinflussen das Ergebnis.