Am 10. August 1628 verließ die "Vasa" erstmals den Hafen von Stockholm. Das stark bewaffnete schwedische Kriegsschiff sollte dazu beitragen, die schwedischen Interessen im Konflikt mit Polen durchzusetzen und dem skandinavischen Land die Vorherrschaft über Nordeuropa zu sichern. Doch kurz nach den ersten Kanonenschüssen verwandelte sich der Jubel der Menschenmenge in sprachloses Erstaunen - die "Vasa" kenterte und versank vor aller Augen in den Fluten, nur rund einen Kilometer vom Kai entfernt. 1961 wurde das Schiffswrack in erstaunlich gutem Zustand im Hafen von Stockholm geborgen; inzwischen ist es im meistbesuchten Museum des Landes ausgestellt. Was war der Grund für diesen unverhofften Untergang? Welche archäologischen Schätze werden bis heute im Wrack gefunden? Immer wieder suchen Taucher an der Küste vor Stockholm nach weiteren Puzzleteilen, und auch in Deutschland, Frankreich und Dänemark fahnden Forscher nach Hinweisen zu den Ursachen des Unglücks. Die Analyse der Schiffsplanken und der am Wrack gefundenen DNA nach neuesten wissenschaftlichen Methoden sorgt für immer neue Überraschungen. So gelang es Wissenschaftlern, die Todesopfer zu identifizieren und die geopolitische Lage der damaligen Zeit neu zu beleuchten. Die zweiteilige Reihe "Vasa, Schwedens Geisterschiff" lässt das tragische Schicksal der "Vasa" anhand von Animationen und Aufnahmen aus dem Inneren des Kriegsschiffes wieder aufleben. Die Dokumentation erklärt, warum das Wrack nahezu unversehrt geborgen wurde, und erzählt, welche Geheimnisse die Wissenschaft noch lüften will.
Im Januar verzichten viele Menschen auf Alkohol, um ihrem Körper etwas Gutes zu tun. Der Verzicht verbessert die Gesundheit und wirkt sich positiv auf Leber, Herz-Kreislauf-System und Schlaf aus. Zudem gibt man Kindern ein gutes Vorbild.
Ein 30-jähriger Patient offenbart einen ungewöhnlichen Hörverlust. Seit seiner Jugend als Schlagzeuger und DJ tätig, leidet er an einem Hörschaden durch hohe Lärmbelastung. Ein individueller Gehörschutz könnte ihm helfen, weiteren Schaden zu vermeiden.
Nilam Farooq über ihre Rolle in "Take the Money and Run": "Sie ist kein guter Mensch"
Die sechsteilige True-Crime-Serie „Take the Money and Run“ zeigt den Aufstieg und Fall einer der größten Finanzbetrügerinnen aller Zeiten: Dr. Ruja Ignatova, die in der ZDFneo-Serie von Nilam Farooq verkörpert wird. prisma sprach mit der Schauspielerin über diese besondere Rolle.
Von Wattenmeer bis Wald: Deutschland bietet eine unglaubliche Vielfalt an Reisezielen. prisma stellt besondere Urlaubsorte für 2026 vor – vom Geheimtipp bis zum Dauerbrenner ist für jeden etwas dabei.
Migränepatienten können jetzt aufatmen: Gepante als neue Medikamentenklasse bietet eine effektive und flexible Therapieoption in Tablettenform gegen Migräne.