Serie, Animationsserie
Wickie und die starken Männer
Das große Chinaabenteuer (2): Die Wikinger sitzen nicht nur in China fest - auch das Meer ist in weiter Ferne. Der Versuch, aus dem Schiff einen fliegenden Drachen zu machen, ist gescheitert. Vielleicht aber gelingt es, das Schiff auf dem Landweg ins Rollen zu bekommen. Zwar ist es Wickie gelungen, das Wikingerschiff wieder zum Fliegen zu bringen, doch weit kommen er und die Crew damit nicht. Ihre Reise zur Küste, wo sie Mingzhu, ihre neue Freundin, absetzen und von wo aus sie selbst ihre Rückfahrt nach Flake starten wollten, endet abrupt und mit einem weiteren Absturz dicht hinter der chinesischen Mauer. Natürlich freuen sich Halvar und die anderen, dass der Kommandant der Wachtürme plötzlich äußerst freundlich zu ihnen ist, sie zum Essen einlädt und sich von Wickie in die Kunst des Fliegens einweihen lässt. Doch das alles löst eigentlich nicht wirklich die Probleme unserer Freunde. Wie sollen sie mit einem Drachenboot, das mehrere Bruchlandungen hinter sich und kein Wasser unterm Kiel hat, die chinesische Küste erreichen? Es sei denn - tja, es sei denn, dass die chinesischen Soldaten helfen, das Boot aus dem Bambuswald heraus und auf einen Hügel hinauf zu schieben, um dann, mit einem kleinen Umbau, aus dem Luft- und Seeschiff vielleicht ein flottes Landschiff zu machen. Wickie reibt sich schon die Nase, und eine neue pfiffige Idee lässt ihn bis über beide Backen strahlen. Das große Chinaabenteuer (3): Haben die Wikinger tatsächlich einen Drachen im chinesischen Bambuswald gesehen? Und treibt in der Gegend tatsächlich ein böser Geist sein Unwesen? Wickie begibt sich auf Spurensuche, um das Geheimnis zu lösen. Als die Wikinger vor der chinesischen Küste segeln, glaubt Halvar plötzlich, an Land einen Drachen gesehen zu haben. Einen Drachen? Den will er jagen, und es ist ihm ganz egal, ob seine Crew alles andere als begeistert von einem so gefährlichen Unternehmen ist. Als die Wikinger jedoch, nach einigem Herumirren im Bambuswald, tatsächlich auf den Drachen stoßen, stellt sich heraus, dass es sich bei dem Ungetüm um etwas handelt, aus dem Papa Ming und Sohn Qi plumpsen. Die beiden haben versucht, mit einem Furcht einflössenden Kostüm einen bösen Geist aus dem Wald zu vertreiben - einen Geist, der die ganze Gegend unsicher macht und die Menschen davon abhält, ihren heiligen Tempel zu pflegen! Das jedenfalls behauptet Papa Ming. Sein Sohn scheint ganz anderer Meinung. Qi hält nichts von diesem Gerede über den Teufelsgeist, verbündet sich mit Wickie - und tatsächlich kommen die beiden Jungs dem eigentlichen Grund für den Aufruhr im Bambuswald auf die Spur.