Reportage bei RTLZWEI

So geht es den Geissens und den Wollnys in der Corona-Krise

Die Geissens und die Wollnys in einer Reportage: RTLZWEI möchte wissen, wie es seinen Stars in der Corona-Krise geht und hat sie mit der Kamera besucht.

Außergewöhnliche Zeiten, außergewöhnliche Maßnahmen. Hätten sich die Jet-Set-Geissens auch nicht träumen lassen, mal mit den Wollnys oder Dagmar aus den Benz-Baracken von Mannheim die Show zu teilen. Klingt ja auch komisch, ist es aber nicht.

Ganze 13 Produktionsfirmen waren an der Entstehung des großen Familientreffens diverser RTLZWEI-Serien-Formate beteiligt. "Das ist einmalig in der Geschichte" des Senders, heißt es, und das gilt auch für den Star-Mix des Projektes. Millionär neben Hartz-IV-Empfänger – das gibt es nicht alle Tage. Aber Corona macht keine Unterschiede zwischen Adeligem oder Kneipenbesitzer. Das zeigt die Reportage "Corona-Zeit – Wie RTLZWEI-Stars jetzt leben" (Donnerstag, 2. April, 21.15 Uhr).

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"RTLZWEI-Promis und Protagonisten der Sozialreportagen und Dokumentationen nehmen uns in ihren neuen Alltag mit", heißt das Motto laut Sender. Und so wird der Zuseher Zeuge werden, wie sich unterschiedliche Formate und noch unterschiedlichere Charaktere zu einem großen senderfamiliären Ganzen vereinen.

Die Kameras sind dabei, wenn "Die schrecklich glamouröse Familie" Geiss in Saint-Tropez versucht, ein keimfreies Zuhause zu schaffen und einen Arzt für Roberts Muskelriss aufzutreiben. Wesentlich beengter geht es bei den Wollnys ("Eine schrecklich große Familie") zu, wo 14 Familienmitglieder unter einem Dach klarkommen müssen. In Fußballkaderstärke wird auch das Einkaufen zur Herausforderung.

Egal ob Millionär Fürst Heinz von Sayn-Wittgenstein, die wohlhabenden Matthias und Hubert Fella ("Hot oder Schrott"), die Friseurin Jenna Miller ("Einfach Hairlich"), Ex-Dschungelcamperin Elena Miras ("Love Island") oder Baracken-Dagmar aus Mannheim ("Hartz aber herzlich") – alle haben Angst um die Gesundheit und (mehr oder weniger) um die Existenz.

Wie sie damit umgehen, zeigt die Reportage. Ein gutes Beispiel gibt allemal Daniel Schmidt ("Reeperbahn privat"). Der musste zwar seine legendäre Kneipe "Elbschlosskeller" – erstmals in 70 turbulenten Jahren schließen -, wandelte sie aber gleich in eine Suppenküche und Kleiderkammer für Obdachlose um.


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH
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