"Pocher – gefährlich ehrlich"

RTL spendiert Oliver Pocher zehn weitere Folgen

Verlängerung für die Late-Night-Show von Oliver Pocher und dessen Frau Amira: Nachdem die ersten vier Folgen durchaus erfolgreich waren, geht es nun weiter.

Der Live-Auftakt ihrer neuen Late-Night-Show war bereits ein voller Erfolg: Im Schnitt schalteten 2,32 Millionen Zuschauer die Premiere von "Pocher – gefährlich ehrlich" am 15. Mai mit Entertainer Oliver Pocher und seiner Frau Amira ein. Das gefiel dem Paar wohl – und zwar so gut, dass sie nun gleich in die Verlängerung gehen wollen: Nach Ende der vierteiligen ersten Phase starten nun am Donnerstag, 18. Juni, live um 23.10 Uhr, weitere zehn Folgen auf RTL.

"Eigentlich hatte ich mich auf einen ruhigeren Sommer gefreut ... jetzt freue ich mich, dass es schon am 18.6. mit 'gefährlich ehrlich' weitergeht", ließ sich Markus Küttner, RTL-Bereichsleiter Unterhaltung / Daytime, zitieren. "Und weil Olli uns in den ersten vier Folgen schon einiges an Nerven gekostet hat, machen wir jetzt direkt zehn Episoden. Ich bin sehr gespannt, was da auf uns zukommt." Und auch Oliver Pocher blickt der Fortsetzung gespannt entgegen. "Ich hatte die Wahl zwischen Urlaub zu Hause oder arbeiten und habe mich für den größeren Spaß entschieden", so der 42-Jährige.

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Am Konzept wird sich nicht viel ändern. Wie schon in den vorangegangenen Folgen werden Oliver und Amira Pocher aktuelle Inhalte aus den sozialen Medien auseinandernehmen – und ihre Meinung dazu kundtun. Bereits letzten Monat hieß es in einer Pressemitteilung, dass Pocher viel Zeit mit seinem Handy verbringe und permanent online sei, und seine Erfahrungen damit mit einem Publikum teilen wolle. Außerdem sollen die Pochers auch weiterhin in jeder Folge der Sendung einen Gast begrüßen.

Dass sich Pocher aber nicht nur scherzhaft mit dem aktuellen Geschehen auseinandersetzt, zeigte er in der letzten Folge am 4. Juni: Der 42-Jährige und seine Frau Amira begannen die Sendung, indem sie über achteinhalb Minuten lang schwiegen. Eine bemerkenswerte Aktion aus tragischem Anlass: Mit der Stille wollte er ein "Zeichen gegen Rassismus" setzen und an den Afroamerikaner George Floyd erinnern, dessen gewaltsamer Tod nicht nur in den Vereinigten Staaten eine Welle des Protests auslöste.


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH
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