Geschäftsmann und Produzent

Steve Bing ist tot - Multimillionär wurde nur 55 Jahre alt

Er galt als erfolgreicher Geschäftsmann, Produzent und begehrter Multimillionär. Im Alter von 55 Jahren ist Steve Bing nun überraschend gestorben.

Schock-Nachricht aus Kalifornien: Der US-Geschäftsmann und Filmproduzent Steve Bing, der Filme wie "Der Polarexpress" mit rund 89 Millionen Euro finanziell gefördert hat, ist tot. Die Behörden gehen davon aus, dass der 55-Jährige am Montag Suizid begangen und sich von seinem Wohnhauskomplex in Los Angeles gestürzt hat. Wie zudem aus seinem näheren Umfeld bekannt wurde, soll Bing unter Depressionen gelitten haben.

Der Gründer von "Shangri-La Entertainment" hinterlässt zwei Kinder: Tochter Kira Bonder und Sohn Damian Hurley. Letzterer stammt aus Bings Beziehung mit dem britischen Supermodel Liz Hurley. Die heute 55-Jährige und der Produzent verliebten sich vor knapp 20 Jahren ineinander und führten ein wildes Liebesleben. Wie Freunde von Hurley damals berichteten, soll das Model "sehr verliebt" in den reichen Geschäftsmann gewesen sein, der rund 532 Millionen Euro von seinem Großvater geerbt hat.

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Ihre Beziehung hielt 18 Monate und kam zu einem dramatischen Ende, als Hurley 2001 ihre Schwangerschaft bekannt gab. Damals schrieb Bing in einem Statement: "Frau Hurley und ich waren in keiner ernsthaften Beziehung, als sie schwanger wurde. Es ist demnach ihre Entscheidung, wenn sie als Single-Mutter leben will." Doch als ein Schwangerschaftstest seine Vaterschaft bewies, wendete sich das Blatt und Steve Bing kümmerte sich vor allem finanziell um Sohnemann Damian.


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH
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