Große Sorge um Verona Pooths Sohn: 14-jähriger Rocco sitzt während Nahost-Krieg in Dubai fest
Große Angst um ihren jüngsten Sohn: Verona Pooth bangt derzeit um den 14-jährigen Rocco, der sich noch immer in Dubai aufhält und aktuell nicht ausreisen kann. Während sich die Lage im Nahen Osten zuspitzt, sitzt der Teenager dort fest – für die Moderatorin eine kaum auszuhaltende Situation.
„Wir telefonieren stündlich“, berichtet Pooth. Der enge Kontakt sei für sie im Moment der einzige Trost. Rocco war ohne seine Eltern in den Vereinigten Arabischen Emiraten, als sich die Sicherheitslage in der Region verschärfte und Flüge eingeschränkt wurden. Eine schnelle Rückreise nach Deutschland ist deshalb derzeit schwierig.
So gehen Verona und Franjo Pooth mit der Sorge um Sohn Rocco um
„Für mich als Mutter unerträglich“, beschreibt sie ihre Gefühle. Zwar werde ihr Sohn vor Ort betreut, dennoch bleibe die Unsicherheit groß. Jede neue Nachricht, jede Veränderung der Lage könne entscheidend sein.
Auch Vater Franjo Pooth steht in engem Austausch mit seinem Sohn. Die Familie versuche gemeinsam, Ruhe zu bewahren und auf eine sichere Ausreisemöglichkeit zu warten. Rocco selbst soll trotz der Situation vergleichsweise gefasst wirken, doch die Sorge der Eltern bleibt.
Verona Pooth zwischen Gerichtstermin und Sorge um Sohn: Eine Mutter am Limit
Besonders schwer wiegt die Situation, weil Verona Pooth zeitgleich ein wichtiger Gerichtstermin bevorsteht. Dieser hängt mit einem folgenschweren Juwelendiebstahl zusammen, der sich bereits vor einiger Zeit ereignet hat. Pooth wirft einem Versicherungsmakler vor, sie damals unzureichend beraten zu haben. Nach dem Einbruch, bei dem Schmuck und Wertgegenstände in erheblicher Höhe entwendet wurden, soll sich herausgestellt haben, dass der Versicherungsschutz nicht den Erwartungen entsprach. Die Moderatorin fordert deshalb Schadenersatz und möchte in dem Verfahren die Verantwortung für die finanziellen Folgen klären lassen.
Dafür muss Pooth persönlich vor Gericht erscheinen — ausgerechnet in einer solchen Ausnahmesituation. Für sie bedeutet das eine enorme Doppelbelastung: Einerseits die Sorge um ihr Kind, andererseits der Druck eines juristischen Verfahrens mit öffentlicher Aufmerksamkeit. „Ich versuche, stark zu bleiben“, ließ sie durchblicken. Doch die Gedanken seien ständig bei Rocco. Sobald es die Umstände erlauben, soll der 14-Jährige nach Deutschland zurückkehren. Bis dahin bleibt der Familie nur das Hoffen — und das Telefon.
Du willst keine News mehr verpassen? Auf unserem WhatsApp-Kanal informieren wir dich über die Top-News aus der TV- und Streamingwelt!