Geballtes 2026: Auf diese Filme, Serien und Alben können wir uns freuen
Egal ob Kino, Streaming oder Plattenteller: 2026 haben alle Entertainment-Fans Grund zur Vorfreude. Das Jahr hat es in sich, denn die Unterhaltungs-Industrie fährt schweres Geschütz auf: große Namen, frische Fortsetzungen und spannende Neuheiten versprechen ein vielseitiges Jahr. Hier ist eine kleine Auswahl der Highlights, die 2026 besonders im Fokus stehen.
Inhalt
Filme, die 2026 besonders viel Aufmerksamkeit bekommen
Die Odyssee
Mit „Die Odyssee“ erwartet uns eines der bis dato ambitioniertesten Werke des renommierten Regisseurs Christopher Nolan (55). Laut dem Filmstudio Universal Pictures bietet dieser epische Blockbuster die Inszenierung der Homer´schen Odyssee als „mythisches Action-Epos“. Die sagenhafte Helden-Reise wird zudem von einem Hollywood-Ensemble dargestellt, das sich sehen lassen kann: Matt Damon (55) als Odysseus, Tom Holland (29), Zendaya (29), Robert Pattinson (39) und viele weitere.
Kinostart: 16. Juli
Der Astronaut – Project Hail Mary
Dieses Sci-Fi-Drama könnte zu einem der spannendsten Kino-Momente des Jahres werden. Der Streifen ist eine Bestseller-Adaption von Drehbuchautor Drew Goddard (50) unter der Regie des Duos Christopher Miller (50) und Phil Lord (50). Der Beginn einer ungeklärten Rettungsmission im All: Ein Wissenschaftler (Ryan Gosling, 45) erwacht 12 Lichtjahre von der Erde entfernt ohne Erinnerungen an Bord des Raumschiffs „Hail Mary“ und stellt fest, dass er die letzte Hoffnung der Menschheit ist. Ebenfalls mit an Bord ist die großartige Sandra Hüller (47) als Eva Stratt, die Vorgesetzte und Leiterin der Mission.
Kinostart: 19. März
Wuthering Heights – Sturmhöhe (Neuinterpretation)
Eines der kunstvolleren Projekte unter den Kino-Highlights ist die düstere Neuverfilmung des klassischen Romans von Emily Brontës. Die Britin Emerald Fennell (40) interpretiert die tragische Liebesgeschichte zwischen Heathcliff (Jacob Elordi, 28) und Catherine Earnshaw (Margot Robbie, 35) ein ganzes Stück bedrückender und psychologisch radikaler als bisher existierende Versionen. Im Fokus stehen emotionale Abhängigkeit, soziale Ausgrenzung und zerstörerische Leidenschaft.
Kinostart: 12. Februar
Der Teufel trägt Prada 2
Jahre nach dem Originalfilm, einer Adaption des Romans von Lauren Weisberger (48), der jahrelangen Assistentin von Anna Wintour (76), zeigt die Fortsetzung mit dem Aufeinandertreffen von klassischer Printmode und digitaler Influencer-Kultur einen radikalen Umbruch in der Modewelt. Während ihre ehemaligen Schützlinge mittlerweile eigene Wege gehen, muss sich Miranda Priestly (Meryl Streep, 76) mit ihrer eigenen Macht auseinandersetzen. Auch in der Fortsetzung wirken Anne Hathaway (43), Emily Blunt (42) und Stanley Tucci (65) mit. Besonders interessant: Einige Filmszenen wurden während echter Fashion Weeks gedreht und reale Luxusdesigner steuerten exklusive Einzelstücke zu den Filmkostümen bei.
Kinostart: 30. April
Avengers – Doomsday
Für Comic-Fans und Blockbuster-Liebhaber dürfte dieses epische Marvel-Crossover der Superlative ein wahres Highlight sein. Mehr Film geht nicht, zumindest was den Cast betrifft. Robert Downey Jr. (60) kehrt im fünften Teil, der das Ende der Multiverse-Sage einläutet, als ikonischer Bösewicht Doctor Doom zurück. Ihm gegenüber stehen Avengers, Fantastic Four und X-Men, die ihn gemeinsam bekämpfen wollen. Die Rollen der Helden spielen unter anderem Chris Hemsworth (42) als Thor, Florence Pugh (30) als Yelena Belova, Pedro Pascal (50) als Reed Richards / Mr. Fantastic, Vanessa Kirby (37) als Sue Storm / Invisible Woman, Patrick Stewart (85) als Charles Xavier / Professor X, Ian McKellen (86) als Erik Lehnsherr / Magneto, Tom Hiddleston (44) als Loki, Chris Evans (44) als Steve Rogers und viele, viele mehr. Mit Sicherheit der schrägste Film des Jahres. Kinostart: 16. Dezember
Serien-Highlights – Streaming, Fortsetzungen und Neustarts
„Bridgerton“, Staffel 4, Netflix
In der vierten Staffel der beliebten Kostümserie geht es um das Liebesglück des zweitältesten Bridgerton-Sohnes Benedict (Luke Thompson, 37), der bisher keinerlei Interesse an einer Ehe hatte. Als eine geheimnisvolle Dame in Silber (Yerin Ha, 27) auf dem Maskenball von Lady Bridgerton jedoch seinen Weg kreuzt, ist es um ihn geschehen. Mit der Hilfe seiner Schwester Eloise (Claudia Jessie, 36) macht er sich daran, deren wahre Identität herauszufinden. Penelope (Nicola Coughlan, 38) und Colin Bridgerton (Luke Newton, 32) sollen neben neuen Charakteren wie Lady Araminta Gao und Posy Li ebenfalls zu sehen sein. Fans dürfen sich erneut auf romantische Spannung, gesellschaftliche Skandale und opulente Kulissen freuen, allerdings emotionaler und rebellischer als in den vorherigen Staffeln.
Ab 29. Januar
Neu: „Scarpetta“, Amazon Prime Video
„Scarpetta“ ist eine Thriller-Serie, erzählt nach der Krimireihe von Patricia Cornwell (69). In der Hauptrolle sehen wir Nicole Kidman (58) als Gerichtsmedizinerin Dr. Kay Scarpetta. Frisch aus ihrer mehrjährigen Berufspause, wird sie direkt mit einer brutalen Mordserie konfrontiert. Ausgerechnet ihre Schwester Dorothy Farinelli (Jamie Lee Curtis, 67) ist auf ganz eigene Weise in die Ermittlungen verwickelt. Die Schwestern verbindet ohnehin eine konfliktreiche Beziehung.
Ab 11. März
„Euphoria“, Staffel 3, HBO Max
Einer der international meist erwarteten HBO-Starts des Jahres ist die 3. Staffel der bedrückenden Jugendserie „Euphoria“ mit Zendaya (29), Sydney Sweeney (28) und Jacob Elordi (28). Nach jahrelanger Pause kehrt die Serie mit einem deutlichen Zeitsprung der Handlung zurück. Rue & Co haben die Schulzeit hinter sich gelassen und stehen nun vor der Frage, wie sie ihr Leben nun gestalten und wer sie überhaupt sein möchten. Die Erzählungen gehen dunkler und erwachsener vonstatten. Offen bleiben hingegen die Konflikte des letzten Staffelfinales. Das Drama um die traurigen und verlorenen Jugendlichen geht also spannend weiter.
Ab April
Neu: „Young Sherlock“, Amazon Prime Video
Auf der gleichnamigen Buchreihe von Andrew Lane basierend, erzählt die neue Serie „Young Sherlock“ vom Anfang der Karriere des noch jungen Sherlock Holmes im britischen Oxford der 1870-er Jahre. Hinter der Serie steckt der britische Regisseur Guy Ritchie (57), der bereits 2009 beim „Sherlock Holmes“-Film als Direktor fungierte. Die Hauptrolle wurde mit Hero Fiennes-Tiffin (28) besetzt. Außerdem mit dabei sind unter anderem Colin Firth (65) als Sir Bucephalus Hodge, Joseph Fiennes (55) als Silas Holmes, Natascha McElhone (54) als Cordelia Holmes und Zine Tsing (32) als Prinzessin Gulun Shou-an.
Ab 4. März
Neu: „A Knight of the Seven Kingdoms – The Hedge Knight“, HBO Max
Die neue Serie „A Knight of the Seven Kingdoms – The Hedge Knight“ spielt ein Jahrhundert vor den Ereignissen von „Games of Thrones“. Die Hauptfiguren sind die zwei Anti-Helden Ritter Ser Duncan der Lange, ein junger, naiver und mutiger Ritter, sowie der kleine Knappe Egg. In Westeros warten große Schicksale, mächtige Feinde und gefährliche Heldentaten auf die beiden Freunde. Darsteller sind unter anderen Finn Bennett (27), Peter Claffey (29), Dexter Sol Ansell (11) und Bertie Carvel (48).
Ab 19. Januar
Heiß ersehnte Musikalben von Pop über Rock bis Indie
Robbie Williams – „Britpop“
Mit „Britpop“ veröffentlicht Robbie Williams (51) ein neues Studioalbum und blickt musikalisch bewusst zurück in die 1990-er Jahre, als er selbst Teil der britischen Pop- und Rockbewegung war. Das Album ist eine Hommage an den Sound von Bands wie Oasis oder Blur und setzt auf rohe Gitarren, nostalgische Energie und viel Brit-Pop-Gefühl. Für die bereits veröffentlichte Single „Rocket“ holte sich Williams prominente Unterstützung von Tony Iommi (77) von Black Sabbath. Ursprünglich war die Veröffentlichung früher geplant, wurde jedoch verschoben – nun gilt „Britpop“ als bewusst gesetztes Statement zur aktuellen Britpop-Renaissance.
VÖ: 6. Februar
Lana Del Rey – „Stove“
Nachdem mehrere Titeländerungen und verschobene Veröffentlichungstermine für Geduld bei den Fans sorgten, erscheint nun endlich Lana Del Reys (40) zehntes Studioalbum namens „Stove“. Musikalisch schlägt die US-Songwriterin neue Wege ein und bewegt sich stärker in Richtung Country, Americana und Southern Gothic, bleibt dabei aber ihrem autobiografischen Erzählstil treu. Bereits veröffentlichte Songs wie „Henry, Come On“ und „Bluebird“ geben einen ersten Eindruck von der persönlichen und erzählerisch dichten Ausrichtung des Albums, das als eines der meist erwarteten Releases des Jahres gilt.
VÖ: Ende Januar
Madonna – neues Studioalbum (Titel noch offen)
Madonna (67) meldet sich 2026 mit ihrem 15. Studioalbum zurück und knüpft dabei bewusst an einen ihrer größten Erfolge an: „Confessions on a Dance Floor“ aus dem Jahr 2005. Für die Produktion arbeitet die Queen of Pop erneut mit Stuart Price (48) zusammen, der bereits damals für den charakteristischen Sound verantwortlich war. Inhaltlich und musikalisch setzt Madonna klar auf Dance-, Electro- und Club-Sounds. Mit dem augenzwinkernden Motto „Es ist Zeit zum Tanzen!“ macht sie deutlich, dass das Album weniger Rückblick als vielmehr energiegeladene Gegenwart sein soll.
BTS – The 5th Album
Nach mehreren Jahren Pause kehren BTS 2026 als vollständige Gruppe zurück. Der Grund für die Auszeit war der verpflichtende Militärdienst in Südkorea, den alle sieben Mitglieder inzwischen abgeschlossen haben. Das neue Album, das für das Frühjahr 2026 angekündigt ist, wird das erste vollwertige Studioalbum der Band seit „Proof“ (2022). Die Ankündigung erfolgte überraschend in einem Livestream und löste weltweit große Aufmerksamkeit aus. Das Comeback-Album gilt schon jetzt als eines der meist erwarteten Releases des Jahres.
VÖ: 20. März
Charli XCX – „Wuthering Heights“
Mit „Wuthering Heights“ beschreitet Charli XCX (33) neue kreative Wege. Das Album erscheint zeitgleich mit der Neuverfilmung des Emily-Brontë-Klassikers „Sturmhöhe“ und dient als offizieller Soundtrack zum Film von Emerald Fennell, mit Margot Robbie und Jacob Elordi in den Hauptrollen. Musikalisch entfernt sich Charli XCX vom cluborientierten Sound ihres Erfolgsalbums „Brat“ und setzt stattdessen auf düstere, gotische und emotionale Klangwelten. Der Stil wird als roh, intensiv und deutlich experimenteller beschrieben.
VÖ: 13. Februar
2026 – ein Jahr mit geballtem Entertainment
Ob Kino, Musik oder Streaming – wer Unterhaltung liebt, wird in diesem Jahr kaum Leerlauf erleben. Es stehen echte Highlights an, die Fans unterschiedlicher Genres begeistern werden. Von Megablockbustern bis zu Serienfinals und spannenden Rückkehrern, von Pop-Hits bis Indie-Alben: Dieses Jahr liefert Vielfalt und Spektakel auf vielen Ebenen.
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