Vanessa Mai teilt in Podcast große Unsicherheit: "Ist mir super unangenehm!"
Ehrliche Worte von Vanessa Mai: In ihrem Podcast "Schön laut" tauschte sich die Schlagersängerin mit ihrer Podcastpartnerin Lola Weippert über Unsicherheiten bezüglich ihres Körpers aus. "Es ist mir super-unangenehm, aber ich habe ab und zu das Gefühl, ich habe ein bisschen Mundgeruch", räumte die 34-Jährige ein. Zudem verriet sie, sie sei in der Schule "gehänselt" worden, weil sie "knittrige, faltige Oma-Hände" habe. Auch mit ihren Zähnen sei Mai nicht zufrieden, besonders mit denen im Unterkiefer: "Ich sehe aus wie ein Lama unten. Ich habe voll die Vampirzähne."
Auch Lola Weippert kennt das Gefühl, sich mit Teilen des eigenen Körpers nicht wohlzufühlen. "Ich wurde gemobbt, ich wurde Breitmaulfrosch genannt. Das hat dafür gesorgt, dass ich ganz lange nicht gelacht hab", blickte die TV-Moderatorin auf frühere Jahre zurück. "Ich habe mein Lachen mit den Händen versteckt, weil ich mir dachte, mein Mund ist zu groß und ich bin zu hässlich, wenn ich öffentlich lache."
Außerdem sei sie stets darauf bedacht, gut zu riechen. "Ich rieche immer an meinen Achseln, ich mache ganz viel Parfüm drauf. Ich habe so eine Angst zu stinken", erklärte sie gegenüber Mai. "Das ist bei mir wie ein Tick", beschrieb Lola Weippert ihren Drang "an jeder Körperstelle" zu schnüffeln. Besonders an den Füßen bilde sich bei ihr schnell Schweiß. "Rechts riecht es immer wie ein Vorarlberger Bergkäse", witzelte sie.
Vanessa Mai über "Schlagerbooom"-Auftritt: "Habe mich einfach unwohl gefühlt"
Nicht mit sich im Reinen war Vanessa Mai zuletzt auch bei der Aufzeichnung von Florian Silbereisens TV-Show "Schlagerbooom" (Samstag, 27. Juni, 20:15 Uhr, Das Erste). "An einem Tag habe ich mich tatsächlich gefühlt wie die Göttin", sagte sie über die Generalprobe. Einen Tag später sei ihre Stimmung aber umgeschlagen: "Die kleinsten Kleinigkeiten waren nicht so wie am Vortag." Sie sei etwa unzufrieden mit ihren Haaren gewesen und "supermüde." Während der Vorbereitungen auf den Auftritt habe ihr obendrein die Privatsphäre gefehlt, beklagte Mai.
"Ich war nicht so selbstsicher, ich habe mich einfach unwohl gefühlt", fasste die Sängerin zusammen. Ehemann Andreas Ferber brachte sie aber wieder auf Kurs, in dem er ihr aufzeigte: "Der Tag kommt nicht wieder." In der Rückschau sei Mai bewusst geworden: "Die Unsicherheiten nehmen dir so krass den Moment und die rauben dir so diese Lebenszeit, die du eigentlich ja schön verbringen könntest."
Im Gespräch mit Lola Weippert stellte die Sängerin heraus: "Ich hatte trotzdem an beiden Tagen auf der Bühne den Spaß meines Lebens." Für sich selbst nehme sie deshalb folgende Erkenntnis mit: "Verrückt, dass wir uns so verrückt machen." Heute könne sie die zwischenzeitlich schlechte Stimmung mit einem Augenzwinkern sehen: "Am zweiten Tag hatte ich eine Attitude, als ob ich jemanden verprügeln will auf der Bühne."
Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH