„Passt null“: Maite Kelly sorgt im „Fernsehgarten“ für Kritik
Maite Kelly präsentierte am 17. Mai in der „ZDF-Fernsehgarten“-Ausgabe unter dem Motto „Schlagerparty“ ihren Song „Ein Kuss in Paris“. Die 46-Jährige trat in Mainz in einem braunen Anzug und einer Bluse im Mozart-Stil auf und nahm dabei an einem Flügel Platz. Moderatorin Andrea 'Kiwi' Kiewel, 60 Jahre alt, hatte Kelly zuvor mit einer kurzen Liebeserklärung angekündigt.
Für Diskussionen sorgte anschließend weniger der musikalische Beitrag selbst als die Inszenierung. Auf der Plattform X merkten zahlreiche Nutzer direkt nach der Sendung an, dass das Klavier auf der Bühne kaum zur Instrumentierung des Songs passe. In Online-Kommentaren wurde unter anderem gefragt: „Was hockt die Kelly da am Klavier? Das ist so unreal und passt null zu ihrem Song.“ Ein weiterer Zuschauer schrieb auf X: „Klavier Playback ist am schwierigsten.“
Kritik an Maite Kelly im „ZDF-Fernsehgarten“
Der Hintergrund der Kritik: „Ein Kuss in Paris“ setzt musikalisch auf moderne Pop-Schlager-Elemente mit Elektro-Beats und Synthesizern, nicht auf ein Klavier. Dennoch wurde während des Auftritts suggeriert, Kelly spiele live, obwohl der Titel wie in der Sendung üblich im Vollplayback lief. Mehrere Nutzer fragten deshalb, warum das Instrument überhaupt auf der Bühne stand.
Statt den Auftritt aufzuwerten, lenkte der Flügel damit für manche Zuschauer vom Song ab. Was offenbar als elegante Bühnengeste gedacht war, wurde in den sozialen Medien vor allem als unpassende Requisite wahrgenommen. Genau diese Diskrepanz machte Kellys Auftritt nach der Sendung zum Gesprächsthema.
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