Kenneth Branagh übernimmt zum dritten Mal als Hercule Poirot einen Fall in der neuesten Agatha-Christie-Verfilmung "A Haunting in Venice", die auf dem Roman "Hallowe'en Party" basiert. Der Film spielt im Jahr 1947 und zeigt den belgischen Superdetektiv, der nun im Ruhestand ist und in Venedig lebt, wo er sich einen Bodyguard leistet, um Fans und Anhänger fernzuhalten. Er behauptet, keine Freunde zu haben, aber mindestens eine Freundin hat er doch: Ariadne Oliver (Tina Fey), eine Schriftstellerin, die eine Reihe von Bestseller-Romanen geschrieben hat, die auf einem fiktiven Poirot basieren. Sie ist es, die ihn zu einer Séance in der Halloween-Nacht einlädt, die für die ehemalige Opernsängerin Rowena Drake (Kelly Reilly) veranstaltet wird, bei der das bekannte Medium Mrs. Joyce Reynolds (Michelle Yeoh) eine Verbindung zur kürzlich tragisch aus dem Leben geschiedenen Tochter der Sängerin herstellen soll. Poirot ist nur einer von mehreren Gästen; neben ihm sind da noch ein Arzt und dessen frühreifer Sohn, Rowena Drakes Ex-Mann und Vater ihrer verstorbenen Tochter, die Haushälterin des Palazzo sowie die beiden Assistentinnen des Mediums. Joyce Reynolds ist weitum bekannt für ihre Fähigkeit, mit den Toten zu sprechen. Die skeptische Ariadne gibt vor, Poirot an ihrer Seite haben zu wollen, um das Medium als Scharlatanin zu entlarven. In Wirklichkeit aber möchte sie Material sammeln für ein neues Buch, in dem sie einen endlich einmal ratlosen Poirot vorführen möchte. Der Palazzo selbst hat eine düstere Geschichte. Früher diente er als Waisenhaus, doch als die Pest die Stadt heimsuchte, liessen die Ärzte und Krankenschwestern, die sich um die Kinder kümmerten, diese im Stich und sperrten sie ein, damit sie starben. Nun sollen die Geister der Kinder in dem Gebäude spuken. Das alles tritt in den Hintergrund, als zuerst das Medium stirbt und zwei weitere Personen folgen.
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Viele Senioren möchten ihren Führerschein nicht missen – manchmal sollten sie aber, etwa wegen gesundheitlicher Einschränkungen, besser auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Bei begleiteten Rückmeldefahrten bekommen sie ein ehrliches Feedback.
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Mit „Now And Then“ bringen die FRONTM3N ein ganz besonderes Album zu ihrem zehnten Geburtstag heraus. prisma sprach mit Mick Wilson zu den Hintergründen.