Eine wahre Geschichte über Liebe, Krankheit und Kunst im geteilten Deutschland - und darüber, wie AIDS Menschen trennte und am Ende zwei verfeindete Systeme zusammenarbeiten ließ. Neu im Westen lebt das Künstlerpaar Heiko und Dirk seinen Traum: am Theater, in der Liebe und im Exzess. Zeitgleich wird in der BRD über den richtigen Umgang mit HIV und AIDS gestritten: Wie weit darf der Staat ins Privatleben eingreifen? In "Ach wie flüchtig, ach wie nichtig" begegnen Heiko und Dirk dem 22-jährigen Studenten Nikolaus Heveker, der in West-Berlin Biologie studiert, um dem Militärdienst zu entfliehen. Die drei leben eine Ménage-à-trois, getragen von jugendlicher Unerschrockenheit. Als Heiko kurz davorsteht, seinen größten beruflichen Erfolg zu feiern - als Bühnenbildner an der Berliner Schaubühne zu arbeiten - bringt die Diagnose AIDS sein Leben zum Stillstand und verwandelt die ersehnte Freiheit in ein fiebriges Abschiedsstück. Die Berliner Mauer trennt ihn von seinen Kindern und seiner Ex-Frau Sabine. Interviewpartner: Sabine Zolchow, Jean-Claude Kuner, Erwin Bode, Karl-Hermann Reith, Frank Castorf, Bernd Stegemann, Nikolaus Heveker, Beate Heidelbach, Henning Tümmers und andere.
Dr. Sybille Morch tauschte ihr Leben als Oberärztin gegen ein neues Glück auf Koh Samui: In ihrem Buch "Pfoten im Sand" erzählt sie von ihrer Reise und ihrem Einsatz für behinderte Hunde.
Vestibuläre Migräne überrascht oft, da sie sich durch Schwindel statt der typischen Kopfschmerzen äußert. Viele Betroffene fühlen sich benommen oder wie auf einem Schiff. Die richtige Diagnose dauert oft Jahre, doch die Behandlungsmöglichkeiten sind vielfältig und erfolgversprechend.
Ronald Reng („Robert Enke“, „Miro“, „Spieltage“) blickt in seinem neuen Buch „Der deutsche Sommer“ (Piper Verlag) auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 zurück. Im Interview erklärt er, warum dieses Turnier auch 20 Jahre danach immer noch als „Sommermärchen“ gilt.
Der Mai ist reich an Gesundheitstagen: Von Rauchfrei-Aktionen über den Welt-Hebammentag bis hin zum Asthma-Tag wird auf wichtige Gesundheitsthemen aufmerksam gemacht.
Olivia Jones über den Film "Olivia": "Das ist wie ein Ritterschlag"
Oliver ist seit vielen Jahren unter dem Namen Olivia Jones als Travestie-Künstler erfolgreich. Besonders die Teilnahme an „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus” 2013 machte Olivia einem großen Publikum bekannt. Der Film „Olivia“ (ab 5. Mai in der ZDFmediathek und am 13. Mai um 20.15 Uhr im ZDF) erzählt eindrucksvoll die Lebensgeschichte des Künstlers.
Gegen schädliche Bakterien: Zahnseide richtig nutzen
Zahnseide ist ein unverzichtbares Werkzeug in der Mundhygiene. Doch viele machen beim Flossing einen entscheidenden Fehler: Das kreuz und quer Anwenden. Warum das schädlich ist und wie es richtig geht, erfahren Sie hier.