Die Namib ist die älteste Wüste der Welt und gleichzeitig eine der lebensfeindlichsten. Und doch hat es eine Vielzahl von Tieren geschafft, sich an das harte Leben in Trockenheit anzupassen. Die größten unter ihnen sind Wüstenelefanten. Um in der Wüste Namibias zu überleben, müssen Wüstenelefanten lange, entbehrungsreiche Wanderungen auf sich nehmen. Nur die Leitkuh Clarissa weiß, wo die wenigen Wasserquellen zu finden sind. Nahrung ist knapp und die Hitze unerträglich, für ihre kleine Tochter Maja könnte die nächste Wasserstelle schon zu spät kommen. Fast 2.000 Kilometer erstreckt sich die Namib entlang der Küste Namibias. Neun Trockenflusstäler durchschneiden sie im Norden, eines davon ist das Tal des Hoanib, die Heimat der Elefantenherde um Clarissa. Obwohl in den Tälern nur selten tatsächlich Wasser zu sehen ist, wachsen Pflanzen und Bäume. Durch ein komplexes unterirdisches System läuft ständig Wasser durch das Flussbett, welches die Wurzeln der Pflanzen gerade noch erreicht. Es ist genug Wasser, um das Hoanib-Tal am Leben zu erhalten. Doch eine Dürreperiode kann für die Dickhäuter zur Katastrophe werden, vor allem für Jungtiere und Alte. So öd und leer das Hoanib-Tal auf den ersten Blick auch wirkt, hier verbergen sich zahlreiche Tiere. Schlangen, Chamäleons und sogar Säugetiere wie Oryxantilopen und Schakale haben in dem vermeintlich lebensfeindlichen Reich ihre Heimat gefunden. Während die großen Säuger auf der Suche nach Wasser und Nahrung weite Strecken wandern, haben vor allem die kleinen Tiere verblüffende Strategien entwickelt, um zu überleben. Der Schwarzkäfer reckt seinen Panzer in die Höhe, damit Nebel auf seinem Körper kondensiert. Die entstehenden Tropfen rollen direkt in seine Mundöffnung. Der Namib-Gecko nutzt dazu seine großen Augen. Wenn Wasser darauf kondensiert, leckt er es einfach mit seiner langen Zunge ab. Alle paar Jahre sind die Regenfälle über der Wüste so reichhaltig, dass der Hoanib sich innerhalb weniger Stunden in einen reißenden Fluss verwandelt. Eine zerstörerische Flutwelle braust dann mit rasender Geschwindigkeit durch das Flussbett. Das Tal wird zur tödlichen Falle - auch für die Elefantenfamilie!
Kirsten Nehberg schildert in ihrem neuen Buch die Abenteuer und Herausforderungen, die sie als Tochter des bekannten Survival-Experten Rüdiger Nehberg erlebte. Von ABBA-Besuchen bis hin zu monatelangen Reisen: Ein Leben am Rande der Norm.
Auch im Alter können Migränetherapien wie CGRP-Antikörper und Triptane wirksam eingesetzt werden. Entscheidend ist der individuelle Gesundheitszustand, nicht das Alter.
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Volker Busch erklärt in seinem Buch, wie die abendliche Pflege des Gehirns für Klarheit und Zuversicht sorgt. Mit leicht verständlichen Anregungen zeigt er, wie sich kreisende Gedanken vermeiden lassen und man mit einem guten Gefühl in den nächsten Morgen startet.
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