Der Pate von St. Petersburg
12.02.2026 • 17:15 - 18:45 Uhr
Info, Geschichte
Lesermeinung
Andrew Goodman war in den 90er Jahren als US-Diplomat in St. Petersburg beschäftigt und äußert sich unter anderem zu Putins Haltung zur Korruption.
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Der spanische Staatsanwalt José Grinda traf den ehemaligen FSB-Agenten Alexander Litwinenko im Zuge seiner Ermittlungen gegen die russische Mafia im Jahr 2006. Kurz vor einer Aussage Litwinenkos in Madrid wurde dieser mit Polonium vergiftet. Kurz vor sein
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Marina Litwinenko, die Witwe des ehemaligen FSB-Agenten Alexander Litwinenko, äußert sich in ihrem Interview mit den Filmemachern zu den Erkenntnissen, die ihr Mann über den russischen Machtapparat gewonnen hatte und was ihn zur Zielscheibe des Kremls mac
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Wladimir Putin (Marius Čizauskas) macht sich als Assistent des seit Juni 1991 amtierenden Leningrader Bürgermeisters Anatoli Sobtschak schon bald einen Namen.
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Originaltitel
Der Pate von St. Petersburg: Putins Aufstieg zur Macht
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2025
Info, Geschichte

Der Pate von St. Petersburg

2025 ist Wladimir Putin ein Vierteljahrhundert an der Macht. Aber wie ist er dorthin gekommen? Das plattformübergreifende Filmprojekt "Der Pate von St. Petersburg" erzählt von Putins Aufstieg in einer der gefährlichsten Städte der Welt der 1990er-Jahre. Als Vizebürgermeister und Strippenzieher wird er zum zweiten Mann der Stadt. In einer Zeit grausamer Fehden rivalisierender Verbrecherbanden knüpft er ein Netzwerk aus KGB- und Mafia-Seilschaften: eine Basis für Russlands künftige Machtelite, die auf dem Weg nach oben deutliche Spuren von Korruption, schwarzen Kassen und rätselhaften Todesfällen hinterlässt. Der Film stützt sich auf exklusive Zugänge zu Putins damaligem Umfeld, einen Untersuchungsbericht aus dem St. Petersburger Stadtparlament, Gespräche mit deutschen Akteuren, ungehörte Augenzeugen und bisher nicht gesehene Filmaufnahmen. Die Doku enthüllt, wie Putin, der für viele Beobachter aus dem Westen aus dem Nichts zu kommen schien, ein Geflecht knüpfte, das später in der Lage war, einen ganzen Staat zu durchdringen und zu kontrollieren. Heute sitzen die "Petersburger" in einflussreichen Positionen - sofern sie sich nicht mit Putin überworfen haben. Denn vermeintliche Verräter und Abtrünnige betrachtet er als Feinde.

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