Der Rabe in der Tonne
14.02.2026 • 09:25 - 09:55 Uhr
Natur + Reisen, Tiere
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Er sieht aus wie ein übergroßer Puter mit gelackten schwarzen Federn und roten Wangen. Dazu kommt sein immens großer Schnabel, der ihn dazu noch gefährlich aussehen lässt: der Hornrabe.
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Er sieht aus wie ein übergroßer Puter mit gelackten schwarzen Federn und roten Wangen. Dazu kommt sein immens großer Schnabel, der ihn dazu noch gefährlich aussehen lässt: der Hornrabe. Scott Ronaldson versucht, mithilfe von alten Tonnen künstliche Nistmö
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Er sieht aus wie ein übergroßer Puter mit gelackten schwarzen Federn und roten Wangen. Dazu kommt sein immens großer Schnabel, der ihn dazu noch gefährlich aussehen lässt: der Hornrabe. Scott Ronaldson versucht, mithilfe von alten Tonnen künstliche Nistmö
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Er sieht aus wie ein übergroßer Puter mit gelackten schwarzen Federn und roten Wangen. Dazu kommt sein immens großer Schnabel, der ihn dazu noch gefährlich aussehen lässt: der Hornrabe. Scott Ronaldson versucht, mithilfe von alten Tonnen künstliche Nistmö
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Originaltitel
Der Rabe in der Tonne
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2012
Natur + Reisen, Tiere

Der Rabe in der Tonne

Er sieht aus wie ein übergroßer Puter mit gelackten schwarzen Federn und roten Wangen. Dazu kommt sein immens großer Schnabel, der ihn dazu noch gefährlich aussehen lässt: der Hornrabe. Zusammen mit dem Forscher Scott Robinson ist Christian Herrmann mit einem Filmteam im Krüger Nationalpark unterwegs, um diesen seltsam anmutenden Vogel näher zu beobachten. Hornraben leben in Gruppen von bis zu zehn Tieren und durchstreifen ein Territorium von über 100 Quadratkilometern. Aber nur das dominante Paar der Gruppe darf sich fortpflanzen. Zusammen mit dem Forscher Scott Robinson ist Christian Herrmann mit einem Filmteam im Krüger Nationalpark unterwegs. Hornvögel brüten in leeren Baumhöhlen wie den Baobabs und sie suchen Felsspalten auf, um dort ihre Eier abzulegen. Dabei wird immer nur ein Junges großgezogen, das zweite wird vernachlässigt. Scott Robinson versucht mithilfe von alten Tonnen künstliche Nistmöglichkeiten aufzustellen, die den Bruterfolg und damit auch die Zahl dieser Vogelart erhöhen soll. Mit Nestkameras will der Biologe erstmals den Verlauf der Brut und der Aufzucht dokumentieren.

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