Die zweite Folge der bildstarken Dokumentation zeigt die Veränderungen am lebensspendenden Wasserloch und was passiert, wenn der Regen ausbleibt. Für viele Tiere ist das Wasserloch der Mittelpunkt ihres Lebens. Kaulquappen tummeln sich unter der Oberfläche, und Wasserspinnen machen Jagd auf sie. Doch die Zeit des Überflusses ist bald vorüber, denn im Umland ist schon lange kein Regen mehr gefallen und das Wasserloch beginnt zu schrumpfen. Es kommen immer mehr Tiere an das Ufer um ihren Durst zu stillen, riesige Schwärme Blutschnabelweber trinken das Wasserloch förmlich leer. Selbst die Elefanten haben kaum noch eine Möglichkeit, an einen Rüssel voll sauberes Wasser zu gelangen. Im schlammigen Ufer bleiben ihre Fußstapfen zurück und vertrocknen, diese Löcher werden für kleine Ochsenfrösche zu Fallen, aus denen es kein Entrinnen gibt. Auch für die anderen Tiere beginnt eine entbehrungsreiche Zeit. Der erlösende Regen jedoch lässt auf sich warten…
Migränepatienten können jetzt aufatmen: Gepante als neue Medikamentenklasse bietet eine effektive und flexible Therapieoption in Tablettenform gegen Migräne.
Einsamkeit betrifft Menschen jeden Alters und Geschlechts und kann zu ernsten gesundheitlichen Problemen führen. Die WHO bezeichnet sie als Pandemie des 21. Jahrhunderts. Doch es gibt Wege, diesem Gefühl entgegenzuwirken.
"Mit Herz und Hilde": Martin Brambach über seine Rolle als Ronnie
Martin Brambach macht nicht nur als Tatort-Ermittler eine gute Figur. In „Mit Herz und Hilde“ spielt er Ronnie, einen Mann, der von seiner Vergangenheit eingeholt wird, dabei aber gleichzeitig die Gegenwart nicht aus den Augen verliert.
Rundrücken durch ständiges Sitzen? Wie sich der Rücken auf den ganzen Körper auswirkt und welche Maßnahmen helfen, erklärt ein Experte für Rückengesundheit.