"Wir sind nicht hergekommen, um Fotos vom Eiffelturm zu machen. Wir sind zum Arbeiten hergekommen. Deine Familie steckt in der Scheiße, du steckst auch in der Scheiße. Du bist gekommen, um Deiner Familie zu helfen." In der Spülküche einer vornehmen Brasserie in der Nähe der Champs-Elysées arbeitet Makan Baradji. Er ist Tellerwäscher: ein anstrengender, undankbarer Beruf, den heutzutage fast nur noch Zugewanderte ausüben. Wenn er nicht im Restaurant spült, liefert Makan auf seinem Fahrrad Mahlzeiten für einen Lieferdienst aus. Als er 2018 aus Mali nach Frankreich kam, fand er noch am Ankunftstag eine Stelle - obwohl er, wie Tausende andere Menschen in Frankreich, keine gültigen Ausweispapiere hat. "Ich halte mich so gut es geht versteckt, bis ich meine Papiere bekomme", berichtet er. Aus dem Off begleiten seine Worte die Bilder von seinem unauffälligen Alltag in Paris. Makan gehört nicht zur ersten Generation, die auf der Suche nach Glück und einem besseren Leben aus Mali ins Exil gegangen ist. Mit einem anderen Malier, der sich ebenfalls illegal in Frankreich aufhält, wohnt er in einem kleinen Zimmer in einer Gemeinschaftsunterkunft. Der 35-Jährige gehört zu jenen Migranten, die über das Mittelmeer nach Europa kamen und nun ganze Wirtschaftszweige in Gang halten. "Einige Küchen würden ohne die Zuwanderer nicht laufen", erklärt Makans Chef nüchtern. Die Dokumentation begleitet Makan bei seinen Versuchen, aus der Illegalität herauszukommen und in seine Heimat zurückzukehren, wo seine Frau, seine Kinder und alle Angehörigen leben, die er durch seine tägliche Arbeit unterstützt. "Das Dorf fehlt mir sehr. Mein Sohn wird dieses Jahr fünf Jahre alt. Es gibt Dinge, die lassen sich nicht nachholen. Das tut weh, das tut sehr, sehr weh." Der Film zeigt selten dokumentierte Szenen, macht auf Existenzen am Rand der Gesellschaft aufmerksam und gibt Einblicke in ein Leben im Exil, das von Illegalität und Selbstlosigkeit geprägt ist.
Schlafwandeln ist bei Kindern keine Seltenheit. Zwischen 15 und 30 Prozent der Kinder schlafwandeln mindestens einmal. Ein sicherer Schlafplatz und ein fester Schlafrhythmus können helfen, das Risiko zu reduzieren.
Die HPV-Impfung wird für Kinder ab neun Jahren empfohlen, um sie frühzeitig gegen Humane Papillomviren und deren Folgen zu schützen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) rät zu einer Impfung zwischen neun und 14 Jahren, um das Risiko von Krebs und Warzen zu minimieren.
Wirbelgleiten - wenn der Rücken nicht mehr mitmacht
Die Geschichte einer 56-jährigen Frau, die trotz der Diagnose Wirbelgleiten ihren Alltag meistert. Mit Schmerztherapie, Bewegung und Willenskraft kämpft sie gegen die Einschränkungen an.
Natalia Wörner: "Die Welt braucht Frauen in Führungspositionen"
Die neueste Folge von "Die Diplomatin" mit Natalia Wörner als Karla Lorenz in Rom behandelt den mysteriösen Tod einer Nonne und die Aufdeckung eines Missbrauchsskandals.
Gebärmutterhalskrebs wird oft spät erkannt, ist aber durch Früherkennung und Impfung leicht vermeidbar. HPV ist der Hauptauslöser. Frauen und Männer sollten die Empfehlungen der STIKO beachten.