JENKE. REPORT. Schluss mit Sex gegen Geld in Deutschland?
03.09.2024 • 20:15 - 22:30 Uhr
Info, Gesellschaft + Soziales
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Originaltitel
Jenke. Report.
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2024
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Ermittlungen im Rotlichtmilieu

Von Rupert Sommer

Jenke von Wilmsdorff recherchiert wieder: Diesmal geht es in seinem "Report" bei ProSieben um die Welt der Sexarbeit und die Frage, ob Deutschland das sogenannte "nordische Modell" einführen soll.

Unerschrocken im Ermittlereinsatz: Jenke von Wilmsdorff ist der ProSieben-Experte für die sensiblen Themen. In seiner neuen Reportage "Jenke. Report. Schluss mit Sex gegen Geld in Deutschland?" nimmt er das Rotlichtmilieu im Lande genauer unter die Lupe.

Wegen seiner vergleichsweise liberalen – Kritiker sagen: "laxen" – einschlägigen Rechtssprechung gilt Deutschland oft als das "Bordell Europas". Doch es gäbe Alternativen, die diese Dokumentation prüfen will.

Wie genau funktioniert das Geschäft mit OnlyFans?

Von Wilmsdorff hat sich die Frage gestellt, ob man sich in Deutschland nicht stärker das sogenannte "nordische Modell" zum Vorbild nehmen sollte. In Schweden – allerdings auch im großen Nachbarland Frankreich – herrscht ein Sexkaufverbot vor. Dadurch sollen weibliche wie männliche Prostituierte besser geschützt werden. Ein Vorlage-Modell? Es gibt allerdings unterschiedliche Einschätzungen, wie die Regelungen in der Praxis funktionieren.

In Anschluss setzt ProSieben ab 22.35 Uhr den Themenabend mit der Dokumentation "Uncovered: Sex online – Das digitale Geschäft mit der Lust" thematisch fort. Darin geht es um eine kritische Betrachtung des weltweiten Milliarden-Markts mit pornografischen Inhalten im Internet. "Uncovered"-Reporter Thilo Mischke will dabei herausfinden, wie das Business-Modell von OnlyFans genau funktioniert – und was es mit Anbietern und ihren Kunden macht.

JENKE. REPORT. Schluss mit Sex gegen Geld in Deutschland? – Di. 03.09. – ProSieben: 20.15 Uhr


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH

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