Jung und reich
04.10.2025 • 17:35 - 18:05 Uhr
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Jerome Böker dreht ein Video mit einem Lamborghini für YouTube.
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Originaltitel
Jung und reich
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2025
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Aus Stroh mach Gold: Drei Aufstiege, die wie Märchen wirken

Von Hans Czerny

Sie spinnen gewissermaßen Stroh zu Gold, erschaffen ihren Reichtum aus dem Nichts. Drei Aufstiege, die wie Märchen wirken.

Wer würde nicht davon träumen, Stroh zu Gold spinnen zu können wie die Müllerstochter im Märchen der Gebrüder Grimm? Scheinbar aus dem Stand wurden sie reich: die Berliner Juwelierin Leo Eberlin mit ihrem Juwelenschmuck-Versand Leo Mathild, der Influenzer namens Moritz ("Hey, Moritz"), der vor 13 Jahren mal mit zehn Followern bei YouTube anfing und heute zwei Millionen Fans mit seinen aufwendigen Videos hat – und vor allem eine gut gehende Kaugummifirma, sowie Jerome Böker, der als Junge seinem Vater in der Lkw-Werkstatt half und wenig später amerikanische Oldtimer restaurierte, um dann mit einem Anfangskapital von 100.000 Euro mit gebrauchten sündteuren Porsches zu handeln. Heute stehen Lamborghinis, Ferraris und Porsches in seinem neuen zwei Millionen teuren Showroom, die Kunden kommen aus ganz Europa. "Ich habe das Geld mal eben verdoppelt, und dann habe ich ein bisschen Blut geleckt, und dann ging das weiter", so erinnert er sich.

Drei Aufstiege aus dem Nichts, gegen welche die bekannten Tellerwäscher-Karrieren geradezu zwergenhaft erscheinen, porträtiert der Ex-RTL-Magazinleiter und Träger des Bayerischen Fernsehpreises Hilmer Rolff ("Von Spreewald-Gurken bis FKK – Die DDR privat", 2014). Neben den geschäftlichen Gepflogenheiten kümmert er sich in seinem Film "Jung und reich – Unternehmer starten durch" vor allem um das Feeling der Porträtierten: Wie ticken sie privat, und wie sehen sie in die Zukunft? Haben sie ihren Erfolg auch gut verdaut – und wie funktioniert das Familienleben bei so vielen verdienten Millionen? Fraglos ein Beitrag, der Mut macht!

ZDF.reportage: Jung und reich – Unternehmer starten durch – Sa. 04.10. – ZDF: 17.35 Uhr


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH

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