Ein Vater will das Sorgerecht für seine Tochter erstreiten und begeht einen Bankeinbruch. Doch bald wird er selbst beinahe zum Opfer.

In "Marie Brand und der Duft des Todes" (Drehbuch: Leo P. Ard und Michael B. Müller, Regie: Meike Zens) werden die Täter bald zu Opfern. Familienvater Falk Ziegler (Jürg Plüss), der um das Sorgerecht seiner Tochter kämpft, möchte Lea (Emma Drogunova) endlich aus dem Kinderheim holen. Er muss gegenüber der Behörde beweisen, dass er in guten finanziellen Verhältnissen ist, deshalb lässt er sich auf einen gemeinsamen Banküberfall mit dem vorbestraften Gangster Roland Born (Till Wonka) ein. Doch der Plan misslingt: Born und eine Augenzeugin werden nach dem Einbruch erschossen.

Ziegler, der mit der Beute entkommt, befindet sich fortan in Lebensgefahr, denn die Beraubten wollen sehr schnell unbedingt die aus ihren Schließfächern gestohlene Ware zurück.

Der 22. Tüftel-Fall für die wackeren Kölner Kommissare Brand und Simmel (Mariele Millowitsch und Hinnerk Schönemann) als Kölner Sherlok Holmes und Watson ist wieder so dosiert humordurchsetzt, dass die Balance zwischen Krimi und Komödie funktioniert. Die Reihe bleibt eine Bank im leichten Krimifach.


Quelle: teleschau – der Mediendienst