Oscar-Preisträger Kevin Costner hat große Verdienste am Wiederaufleben des Western in Hollywood. Nach dem Indianer-Epos "Der mit dem Wolf tanzt" und der Sheriffrolle in "Wyatt Earp" stieg er für "Open Range - Weites Land" als Cowboy in den Sattel, der gegen einen skrupellosen Rancher kämpft. An seiner Seite gibt Schauspiel-Legende Robert Duvall den "Boss", der mit seiner umherziehenden Viehherde für eine untergehende Lebensart kämpft, denn längst sind die Tage der "Freegrazer" gezählt. Die klassische Story, spektakuläre Schusswechsel und atemberaubende Naturaufnahmen lassen die Herzen von Westernfans höherschlagen. Mit Anspielungen an Meilensteine wie "12 Uhr mittags" oder "Erbarmungslos" verneigt sich Costner vor dem amerikanischsten aller Filmgenres. Boss Spearman (Robert Duvall) zieht mit dem schweigsamen Gefährten Charley Waite (Kevin Costner) seit vielen Jahren durch den Westen. Als "Freegrazer" weidet er sein Vieh auf Land, das saftiges Gras bietet und allen gehört. Spearmann, Waite und ihre beiden Gefährten, der sanftmütige Hüne Mose (Abraham Benrubi) und der mexikanische Junge Button (Diego Luna), führen ein einfaches Leben: Sie arbeiten hart, schlafen unter freiem Himmel und versuchen, jeglichen Ärger zu vermeiden. Das misslingt jedoch, als der Tross nichtsahnend das Städtchen Harmonville westlich des Missouri erreicht. Dort regiert der mächtige Rancher Denton Baxter (Michael Gambon), der auch die freien Weiden für sein Vieh beansprucht und keine umherziehenden Herden dulden möchte. Damit beginnt ein erbitterter Konflikt: Baxters Männer überfallen Spearmans Lager, töten Mose und verletzen Button schwer. Um den Jungen behandeln zu lassen, bringen ihn Waite und Charlie in die Stadt. Dort gehören Doc Barlow (Dean McDermott) und seine Schwester Sue (Annette Bening) zu den wenigen Bürgern, die es wagen, dem brutalen Alleinherrscher Baxter die Stirn zu bieten. Wer das tut, muss bereit sein zu kämpfen - so wie Spearman und Waite, die keine Angst vor einer Überzahl an Feinden haben. Schon bald geht es in Harmonville um Leben und Tod.
Fritz Karl: „Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Schreiben so leichtfällt“
Kriminalpsychologe Thomas Meiberger (Fritz Karl) bekommt es im ersten Film in der neuen Reihe „Der Salzburg-Krimi“ mit einer Mordserie zu tun, die mit dem Fund eines Gekreuzigten im Wolfgangsee beginnt. prisma sprach mit Fritz Karl, der auch für das Drehbuch verantwortlich ist.
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Oliver Mommsen: "Ich eigne mich definitiv nicht zum Dorf-Sheriff"
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Viele Senioren möchten ihren Führerschein nicht missen – manchmal sollten sie aber, etwa wegen gesundheitlicher Einschränkungen, besser auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Bei begleiteten Rückmeldefahrten bekommen sie ein ehrliches Feedback.