Ein Mensch steht einsam am Fjord und beobachtet das Polarlicht. Solche Szenen sind in Tromsø und Alta in Nordnorwegen mittlerweile eher selten. Die Realität sieht anders aus. In den letzten sechs Jahren hat sich der Nordlichttourismus in Tromsø mehr als verdoppelt. Tendenz steigend. In einer Umfrage sagten zwei von drei Tromsøern, dass es zu viele Touristen in der Region gibt. Die Region ist international beliebt, was aber auch Unmut bei den Einheimischen auslöst. Einige Norweger fürchten sogar "spanische Zustände". Das Nordlicht ist zu einer Geldmaschine geworden. Der "Ostseereport" ist bei einer großen Polizeikontrolle dabei, wenn unseriöse Akteure gesucht werden. Oft haben sie gar keine Genehmigung für Touren, arbeiten als sogenannte Pop-up-Guides, die im Winter auftauchen und dann wieder verschwinden. Viele Hotels werden in Tromsø und Alta gebaut, aber die Norweger haben Probleme bei der Wohnungssuche. Ein schmaler Grat für die Menschen und die beeindruckende Natur, meint auch Susanne Kirchberger, die die Entwicklung des Tourismus in Nordnorwegen in ihren 40 Jahren als Tourguide gut beurteilen kann. Viele wollen nur noch konsumieren und weniger erleben, meint sie. Schnell das Nordlicht sehen und wieder weiterziehen. Das haut aber nicht hin. Nordlichter schauen heißt eigentlich, lange warten, Hände abfrieren, heißen Tee trinken und einfach geduldig sein. Das ist Nordnorwegen im Winter. Der "Ostseereport" beleuchtet die guten und die schlechten Seiten des Nordlandtourismus im Winter auf der Jagd nach dem magischen Polarlicht.
Im Januar verzichten viele Menschen auf Alkohol, um ihrem Körper etwas Gutes zu tun. Der Verzicht verbessert die Gesundheit und wirkt sich positiv auf Leber, Herz-Kreislauf-System und Schlaf aus. Zudem gibt man Kindern ein gutes Vorbild.
Ein 30-jähriger Patient offenbart einen ungewöhnlichen Hörverlust. Seit seiner Jugend als Schlagzeuger und DJ tätig, leidet er an einem Hörschaden durch hohe Lärmbelastung. Ein individueller Gehörschutz könnte ihm helfen, weiteren Schaden zu vermeiden.
Nilam Farooq über ihre Rolle in "Take the Money and Run": "Sie ist kein guter Mensch"
Die sechsteilige True-Crime-Serie „Take the Money and Run“ zeigt den Aufstieg und Fall einer der größten Finanzbetrügerinnen aller Zeiten: Dr. Ruja Ignatova, die in der ZDFneo-Serie von Nilam Farooq verkörpert wird. prisma sprach mit der Schauspielerin über diese besondere Rolle.
Von Wattenmeer bis Wald: Deutschland bietet eine unglaubliche Vielfalt an Reisezielen. prisma stellt besondere Urlaubsorte für 2026 vor – vom Geheimtipp bis zum Dauerbrenner ist für jeden etwas dabei.
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