Rätselhafte Phänomene
11.03.2018 • 19:30 - 20:15 Uhr
Report, Dokumentation
Lesermeinung
In Nevada hat Dirk Steffens Jim und Richard Norris getroffen, die das Rätsel der wandernden Steine gelöst haben.
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Dirk Steffens unterwegs in der Wüste von Nevada.
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Dirk Steffens lüftet das Geheimnis der wandernden Steine.
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Dirk Steffens steckt im Treibsand fest.
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Dirk Steffens auf dem Weg zum "Tal des Todes".
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Der Treibsand hat Dirk Steffens fest im Griff.
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Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2018
Report, Dokumentation

Dicke Brocken in Bewegung

Von Andreas Schöttl

Der Moderator und Journalist Dirk Steffens reist im Rahmen der ZDF-Reihe "Terra X" erneut um die Welt. Im zweiteiligen Film von Jens Nicolai erkundet er diesmal "Rätselhafte Phänomene".

Schon seltsam: Im "Tal des Todes" in den USA gibt es bis zu 350 Kilogramm schwere Steine, die wie von Geisterhand durch die Landschaft wandern. Schleifspuren, die sie hinter sich herziehen, belegen das. Irgendein Scherzbold kann für diese nicht verantwortlich sein. Denn die Gegend, in der die "wandernden Steine" inmitten des Death-Valley-Nationalparks in der Mojave-Wüste liegen, darf nicht betreten werden. Normalerweise! Dirk Steffens ist dies dennoch gelungen. Im zweiteiligen Film von Jens Nicolai, der nun im Rahmen von "Terra X" im Zweiten zu sehen ist, ist er den "Rätselhaften Phänomenen" auf der Spur. In der Sperrzone trifft Steffens auf die Forscher Richard und James Norris. Mithilfe von GPS-Empfängern habe die Cousins herausgefunden, was genau die Steine bewegt. Sie erklären Steffens, dass bei Frost und Eis die Oberfläche in der Wüste so glatt werde, dass der Wind die Steine versetzen könnte. Die Forscher: "Deshalb tritt das Phänomen auch nur im Winter auf, wenn es nachts unter null Grad kalt wird."

Das Phänomen mit den Steinen ist also gelöst. Ungleich seltsamer hingegen wirkt die Geschichte einer Insel vor Sizilien. Im 19. Jahrhundert tauchte sie nach einem heftigen Erdbeben urplötzlich auf. In alten Landkarten ist sie sogar eingezeichnet. Heute jedoch ist von ihr nichts mehr zu sehen. Die Wellen haben sich nach kurzer Zeit über dem Meeresspiegel wieder verschluckt. Steffens fragt sich, ob das rätselhafte Eiland sich womöglich doch wieder erheben könnte.

Der zweite der Teil der "Rätselhaften Phänomene", denen sich Steffens auf die Spur macht, folgt am Sonntag, 18. März, ebenfalls 19.30 Uhr, im ZDF. Dann geht es um Erdlöcher und blaue Wunder.


Quelle: teleschau – der Mediendienst

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