Ist das Leben nicht schön? Für Lilly Heiden jedenfalls hängt der Himmel über Berlin zurzeit voller Geigen. Kein Wunder: Der Sprung in die Selbstständigkeit ist der sympathischen Mietköchin glänzend gelungen, die Auftragslage in ihrer neu gegründeten Catering-Firma könnte kaum besser sein. Und um das Glück perfekt zu machen, wird Lilly demnächst mit ihrem Freund, dem smarten Sportmoderator Christian, eine riesige, traumhaft schöne Altbauwohnung in bester Lage beziehen. Ein kleiner Übelkeitsanfall in ihrer Catering-Küche ist jedoch der erste Hinweis darauf, dass die vermeintliche Idylle nicht von Dauer sein wird. Ein Test bringt dann die Gewissheit: Lilly ist schwanger! Nach dem ersten Schreck stellt sich bei ihr zwar sehr schnell der Mutterinstinkt ein. Leider reagiert Christian nicht sehr väterlich auf die Nachricht vom Nachwuchs - den eingefleischten Berufsjugendlichen packt die blanke Babypanik. Tief enttäuscht gibt Lilly ihm den Laufpass. Damit ist natürlich auch der geplante Umzug geplatzt, und so steht die werdende Mutter von einem Tag auf den anderen nicht nur ohne Freund, sondern im schlimmsten Fall auch ohne Bleibe da. Eine neue Wohnung ist zum Glück schnell gefunden - und in ihrem neuen Nachbarn und Vermieter Ulli König auch gleich ein neuer Verehrer. Der macht Lilly auf charmante Weise den Hof und gibt ihr schnell zu verstehen, dass er sie auch gern mit Kind nehmen würde. Das wiederum löst bei Lilly leichte Panikattacken aus: Wie soll sie wissen, was sie wirklich will, wo doch ihre Hormone verrücktspielen und nicht nur den Geschmackssinn, sondern auch ihre Gefühlsregungen hoffnungslos durcheinanderwirbeln? Rat und Beistand findet sie bei ihrer hochschwangeren Freundin Ida, deren leicht linkischer Gatte Klaus in seiner Fürsorglichkeit das genaue Gegenteil von Christian ist. Dabei entdeckt auch Christian plötzlich ungeahnte Vatergefühle und setzt alles daran, Lilly zurückzuerobern. So weiß die Meisterköchin zwischen Liebeswirren, Hormonschüben und aus dem Ruder geratenen Geschmacksnerven bald nicht mehr, wo ihr der Kopf steht - und wer wirklich der Richtige für sie ist.
Unser Gehirn verarbeitet ständig Signale aus dem Körperinneren. Die Fähigkeit, diese zu deuten, nennt sich Interozeption. Sie hilft, Beschwerden richtig einzuordnen.
Frangiskos Kakoulakis über seine Rolle als Charlie in "Das gewisse Etwas"
Frangiskos Kakoulakis spricht über seine Rolle als Charlie in "Das gewisse Etwas", einem Film, der die Herausforderungen und die Schönheit der Freundschaft unterstreicht.
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Apotheken sollen in Zukunft eine wichtigere Rolle spielen
Apotheken in Deutschland sollen künftig mehr Aufgaben übernehmen und so das Gesundheitssystem entlasten. Das neue Apothekenreformgesetz ermöglicht zahlreiche pharmazeutische Dienstleistungen, die Ärzte entlasten und Patienten schneller versorgen können.
Ein 55-jähriger Patient erfährt überraschend von seiner Osteoporose-Diagnose, nachdem er wegen erhöhter Blutzuckerwerte einen Arzt aufsuchte. Rückenschmerzen und eine Cortisontherapie führten zur Entdeckung. Frühzeitige Diagnose von Rückenschmerzen bei Risikofaktoren kann entscheidend sein.
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Mehr als die Hälfte der Deutschen ist dauerhaft erschöpft. Julia Wohlfarth präsentiert in ihrem neuen Buch über 50 Strategien, um das Nervensystem schnell zu regulieren.