Bekomme ich eher ein Date, wenn ich nur mein Gesicht zeige oder auch, dass ich im Rollstuhl sitze! Das will Comedian Tan Caglar rausfinden und stellt zwei Profile von sich in Dating Apps ein. Und er trifft Menschen mit Behinderungen oder Einschränkungen, die von ihren eigenen Erfahrungen beim Dating sprechen. Was erleben sie? Entscheiden Vorurteile, ob nach links ider rechts geswipt wird? Wie kommen sie zu Dates? Jede fünfte Beziehung entsteht derzeit übers Onlinedating - und es werden eher mehr als weniger. Was für die einen unromantisch klingt, ist für die anderen eine große Chance: Menschen mit Behinderungen können sich online so präsentieren, wie sie gesehen werden wollen und erreichen mehr potentielle Partner und Partnerinnen. Doch funktioniert das auch? Das will Tan Caglar wissen und taucht nicht allein in die Tiefen des Themas. Mit dem ebenfalls körperlich behinderten Poetry Slamer und Autor Kai Bosch (27) diskutiert er über eigene Erfahrungen, App-Lisas und gelungene Anmach-Aktionen. Die beiden verbringen einen Slam-Abend gemeinsam in Dresden und fragen im Publikum nach, wie stark Behinderungen die Partnerwahl einschränken. Und wir begleiten Patricia (33) aus Dresden auf ihrer Suche über die meist genutzte App. Komplett inklusiv, aber sehr mühsam und vor allem frustrierend: Immer, wenn sie von ihrer chronischen Krankheit erzählt, wird der Kontakt beendet. Sie trifft Eszter (37), die ebenfalls krank ist und auf einer Plattform für Menschen mit Berhinderungen ihr Glück gefunden hat. Wäre das auch ein Weg für Patricia? Was sagen solche Apps über unser Miteinander aus? Und warum fällt es uns mittlerweile so schwer, einander einfach im Supermarkt anzusprechen? Auch auf diese Fragen sucht Tan Caglar eine Antwort in Selbstbestimmt.
Im Januar verzichten viele Menschen auf Alkohol, um ihrem Körper etwas Gutes zu tun. Der Verzicht verbessert die Gesundheit und wirkt sich positiv auf Leber, Herz-Kreislauf-System und Schlaf aus. Zudem gibt man Kindern ein gutes Vorbild.
Ein 30-jähriger Patient offenbart einen ungewöhnlichen Hörverlust. Seit seiner Jugend als Schlagzeuger und DJ tätig, leidet er an einem Hörschaden durch hohe Lärmbelastung. Ein individueller Gehörschutz könnte ihm helfen, weiteren Schaden zu vermeiden.
Nilam Farooq über ihre Rolle in "Take the Money and Run": "Sie ist kein guter Mensch"
Die sechsteilige True-Crime-Serie „Take the Money and Run“ zeigt den Aufstieg und Fall einer der größten Finanzbetrügerinnen aller Zeiten: Dr. Ruja Ignatova, die in der ZDFneo-Serie von Nilam Farooq verkörpert wird. prisma sprach mit der Schauspielerin über diese besondere Rolle.
Von Wattenmeer bis Wald: Deutschland bietet eine unglaubliche Vielfalt an Reisezielen. prisma stellt besondere Urlaubsorte für 2026 vor – vom Geheimtipp bis zum Dauerbrenner ist für jeden etwas dabei.
Migränepatienten können jetzt aufatmen: Gepante als neue Medikamentenklasse bietet eine effektive und flexible Therapieoption in Tablettenform gegen Migräne.