Stadt Land Kunst
05.06.2026 • 08:05 - 08:55 Uhr
Kultur, Kunst + Kultur
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Originaltitel
Invitation au voyage
Produktionsland
F
Produktionsdatum
2025
Kultur, Kunst + Kultur

Stadt Land Kunst

(1): Griechenland: Das doppelgesichtige Athen von Makis Malafekas Manche Städte verursachen Kopfschmerzen und verleiten zu exzessivem Alkoholgenuss. Eine davon ist Athen. Makis Malafekas skizziert die griechische Metropole in seinem Roman "Athens undocumented" zwischen Krimi und immersivem Journalismus mit spitzer Feder. Inspektor Mikhalis Krokos muss darin das Verschwinden eines zeitgenössischen Gemäldes aufklären, das als Symbol für eine abgeschottete, elitäre Welt steht, die mit der unter Hitze und Armut leidenden Stadt nichts mehr gemein hat. (2): Neukaledonien: Mit Cricket zur Emanzipation Bis Frankreich Neukaledonien 1853 offiziell in Besitz nahm, stritten sich Briten und Franzosen um dieses zauberhafte Fleckchen Erde am anderen Ende der Welt. Tatsächlich finden sich dort noch erstaunliche Spuren britischer Präsenz - unter anderem eine Sportart, die zunächst nur für Männer bestimmt war: Cricket. Später haben sich die Kanak-Frauen die Codes dieser wohl britischsten aller Sportarten zu eigen gemacht. In Turnschuhen und traditionellen, bunten Kleidern schwingen sie begeistert die Cricket-Schläger. Cricket ist dabei weit mehr als nur ein Sport: Es ist nicht zuletzt ein Ausdrucksmittel der Kanak-Frauen und Instrument ihrer Emanzipation. (3): Italien: Marias Gnocchi mit Tomatensoße In Neapel bereitet Maria Gnocchi alla sorrentina zu, ihr Leibgericht, das ihre Mutter oft an Geburtstagen kochte. Für die Gnocchi drückt sie ein Kilogramm gekochte Kartoffeln noch heiß durch die Presse und vermengt sie dann mit einem Kilogramm Mehl. Anschließend brät Maria geriebenen Knoblauch und Basilikum mit Tomatensoße in Olivenöl an. Vor dem Servieren fügt sie noch cremigen Fior di latte und geräucherten Provolone hinzu. Ein Gericht für die ganze Familie! (4): Vietnam: Der König der Hochstapler In den 1880er Jahren war Vietnam eine französische Kolonie und begehrtes Ziel für alle, die auf Eroberungen aus waren. Einer dieser Glücksritter, Marie-Charles David de Mayréna, versuchte bei den Einheimischen das Unmögliche: ein eigenes Königreich zu gründen ...

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