(1): Claude McKays buntes Marseille Der 1889 geborene jamaikanische Autor Claude McKay war einer der ersten Vertreter der Harlem Renaissance. Als er 1924 in Marseille landete, war er in den USA bereits ein anerkannter Dichter. Krank und ruhebedürftig ließ sich der Poet, Weltenbummler und Freigeist für ein paar Jahre in der südfranzösischen Hafenstadt nieder. Ihr buntes Treiben inspirierte ihn zu zwei Romanen: "Romance in Marseille", der erst 2020 wiederentdeckt und veröffentlicht wurde, und "Banjo: A Story without a Plot" (1929), eine erstaunlich moderne Geschichte über eine Gruppe von Vagabunden sowie über Liebe und Musik, Sex und Alkohol und die Entdeckung der eigenen Negroness. (2): Die Fischerhütten von Marseille Die südfranzösische Mittelmeermetropole mit ihren berühmten Calanques ist seit jeher dem Meer zugewandt. Einst war sie ein Fischerdorf. In dieser Zeit entstanden die Cabanons: Hütten, in denen die Fischer ihre Ware aufbewahrten. Als mit der Industriellen Revolution im 19. Jahrhundert Arbeiter nach Marseille strömten, wurden die Cabanons zu Wohnhäusern und Symbolen einer Lebensart "à la marseillaise". (3): Marseille: Hervés Aioli Hervé verrät sein Rezept für ein typisches Gericht der Provence: Aioli. Dafür braucht es frische Eier, eine bunte Auswahl an Gemüse, Kabeljau und vor allem sehr viel Knoblauch. (4): Marseille: Eine originelle Besucherin Seit mehr als 2.000 Jahren ist Marseille ein Ort der Begegnung zwischen Nord- und Südeuropa, Reisenden und Waren aus aller Welt, und der alte Hafen war schon immer Mittelpunkt dieses geschäftigen Treibens. Im 19. Jahrhundert ging hier eine ganz besondere Touristin an Land …
Am 11. April wird der Welt-Parkinson-Tag begangen, um auf die Erkrankung aufmerksam zu machen. Anlässlich des Tages sind zahlreiche Veranstaltungen geplant, darunter eine Online-Veranstaltung der Parkinson Stiftung.
Mathias Liebing: „Der Fußball gehört im Osten wieder zur regionalen Kultur“
Mathias Liebing hat nach seiner Biografie über Norbert Nachtweih nun das Buch „Plattgemacht“ über die Entwicklung des Fußballs in Ost-Deutschland nach der Wende geschrieben. Im Gespräch mit prisma gibt er interessante Einblicke in die ostdeutsche Fußballseele.
Der Weltgesundheitstag wird jährlich am 7. April gefeiert und erinnert an die Gründung der WHO 1948. Das diesjährige Thema lautet: "Gemeinsam für die Gesundheit. An der Seite der Wissenschaft". Deutschland begeht diesen Tag seit 1954 mit angepassten Schwerpunkten.
Bluthochdruck: Was hilft, wenn Tabletten nicht mehr reichen?
Bluthochdruck bleibt oft trotz Medikamenten ein Problem. Die Nierennervenablation kann neuen Halt bieten, indem sie gezielt Nervenfasern in der Nierenarterie verödet.
Knie-Arthrose muss nicht das Ende der Beweglichkeit bedeuten. Mit gezielten Übungen kann der Knorpel gestärkt und Schmerzen gelindert werden. Entdecken Sie einfache Bewegungsformen, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen und den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen.
Künstliche Intelligenz (KI) kann die Reiseplanung vereinfachen. Viele Fluggesellschaften und Anbieter setzen bereits auf sie. Auch KI-basierte Apps erweisen sich als hilfreiche Assistenten.