Dreimal hält besser: Gleich drei Bösewichte muss Peter Parker in "The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro" bezwingen und noch dazu die Beziehung mit seiner Freundin Gwen retten.

Ein Spider-Man, drei Schauspieler: Der "Amazing Spider-Man" Andrew Garfield ist zwischen dem klassischen 2000er-Spider-Man Tobey Maguire und Tom Holland, dem Spider-Man der "Avengers"-Filme, der zweite von drei Stars, die Stan Lees Comic-Helden Peter Parker auf der Leinwand zum Leben erwecken durften. In seinem zweiten und letzten Abenteuer kämpft der "Amazing Spider-Man" nicht nur gegen den titelgebenden, von Jamie Foxx meisterlich gespielten, Bösewicht "Electro", sondern noch gegen zwei andere Feinde: den "Green Goblin", zu dem sein ehemaliger bester Freund Harry Osborn (Dane DeHaan) wird, als er sich mit dem Erbe seines Vaters auseinandersetzt, sowie "Rhino" (Paul Giamatti), der jedem Fan der Spider-Man-Comics vertraut sein dürfte.

Zudem gestaltet sich die Beziehung zu seiner Freundin Gwen (Emma Stone) zunehmend schwierig, da er sie vor den Gefahren, die sein Doppelleben mit sich bringt, bewahren will. Der Film, dessen Haupthandlung leider nicht allzu sehr in die Tiefe geht, da sich der Held mit gleich drei Superschurken herumärgern muss, kann dennoch mit einer aufregenden Liebesgeschichte, futuristischer Technik, knallharter Action und jugendlichem Witz punkten. "The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro" hat also fast alles, was zu einem guten Spider-Man-Film gehört.


Quelle: teleschau – der Mediendienst