Weiße Nächte
16.02.2026 • 00:55 - 02:35 Uhr
Spielfilm, Drama
Lesermeinung
Der einsame Träumer Mario (Marcello Mastroianni) trifft eines Nachts auf die faszinierende und geheimnisvolle Natalia (Maria Schell).
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Mario (Marcello Mastroianni) und Natalia (Maria Schell) mögen sich, doch eigentlich wartet Natalia Tag für Tag und Nacht für Nacht auf die Rückkehr ihres früheren Geliebten.
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Natalia (Maria Schell) und Mario (Marcello Mastroianni) lernen sich allabendlich immer besser kennen.
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Ihren früheren Geliebten (Jean Marais) möchte Natalia (Maria Schell) wieder in die Arme schließen können.
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Originaltitel
La notti bianche
Produktionsland
I, F
Produktionsdatum
1957
Altersfreigabe
16+
Spielfilm, Drama

Weiße Nächte

Der einsame Träumer Mario trifft eines Nachts auf die verzweifelte Natalia, die seit einem Jahr sehnsüchtig auf die Rückkehr ihres Verlobten wartet, und verliebt sich in sie. Die beiden schließen Freundschaft und treffen sich auch an den folgenden Abenden. Allmählich sieht Natalia ein, dass die Hoffnung auf die Rückkehr ihres Geliebten aussichtslos ist, und sie beginnt, Marios Zuneigung zu erwidern. Doch dann, in einer Nacht, in der Schnee fällt, nimmt die Geschichte eine tragische Wendung ... Luchino Viscontis Verfilmung der Novelle "Weiße Nächte" von Fjodor M. Dostojewski, im Original in St. Petersburg verortet, ist eine großartig inszenierte, traurig-schöne Liebesgeschichte, der es mit Leichtigkeit gelingt, zu faszinieren und zu fesseln, mit hervorragenden Leistungen aller künstlerisch Beteiligten. Neben den beiden namhaften Hauptdarstellern Maria Schell und Marcello Mastroianni, die ihre Rollen facettenreich und differenziert interpretieren, wirken an dem Film viele Meister ihres Faches mit, wie Giuseppe Rotunno an der Kamera, Komponist Nino Rota und Drehbuchautorin Suso Cecchi D'Amico. Die Nebenrolle des verreisten Geliebten bekleidet überdies Jean Marais. Als filmisches Kleinod, einzigartig in seiner Inszenierung und betörend in seiner schlichten Schönheit, fasziniert der Film, eine italienisch-französische Koproduktion, mit bezaubernder Optik, dramaturgischer Feinheit und wunderbarer Musik. Der Film nahm 1957 am Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele von Venedig teil und gewann den Silbernen Löwen. Weitere Preise folgten.

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