"Die Story im Ersten: Am rechten Rand" zeigt Einblicke in ein rechtsextremes Netzwerk aus Neonazis, Burschenschaftlern und Identitären, das die AfD umgibt.

Nicht erst seit den Übergriffen von Neonazis am Rande der Demos in Chemnitz ist klar: Die AfD besitzt einen extrem rechten Flügel, der die "besorgte" bürgerliche Fassade der Partei in deutlichem Licht dastehen lässt. Er zeigt sich immer unverhohlener: etwa beim Kyffhäuser-Treffen, wo Gauland vom "Aussterben des deutschen Volkes" redete, Höcke mit "Widerstand, Widerstand!"-Parolen bejubelt wurde und Journalisten tätlich attackiert wurden.

Für "Die Story im Ersten: Am rechten Rand" recherchierte ein ARD-Team ein halbes Jahr im Umfeld und Inneren eines rechtsextremen Netzwerkes, das die AfD umgibt. Der Film von Jana Merkel und Michael Richter zeigt auf, woher die Partei ihre Köpfe rekruiert – von völkischen Burschenschaftlern über Neonazis bis zu den Identitären, die Rassismus und Nationalismus einen modernen Anstrich verleihen.


Quelle: teleschau – der Mediendienst