Carla Bruni, seit 2008 Ehefrau von Nicolas Sarkozy, hat in einem Interview verraten, warum sie ganz froh ist, nicht mehr die First-Lady von Frankreich zu sein.

Im Gespräch mit dem "Vogue"-Magazin hat die 49-Jährige gestanden, dass sie ihrem Mann zwar gegönnt hätte, ein zweites Mal französischer Präsident zu werden, sie persönlich sei aber ganz froh, dass er nicht in sein früheres Amt zurückkehre: "Das macht es mir leichter, mich auf meine Musik zu konzentrieren." Anfang Oktober erscheint Brunis neue CD mit Cover-Versionen von ABBA bis AC/DC.

Auch ist die Ex-First-Lady glücklich darüber, nun öfter ihre Ruhe zu haben. Sie stehe nicht gerne im Mittelpunkt. "Viele mögen mich so sehen. In Wirklichkeit ziehe ich mich gern zurück. Sofern einem das Alleinsein nicht vom Leben aufgezwungen wird, ist es großartig", so Bruni in der Oktober-Ausgabe des Magazins.

Perspektiven verschieben sich

Auch über das Älterwerden sprach Bruni im Interview, schließlich feiert sie im Dezember einen runden Geburtstag. "Schon durch meine Kinder lebe ich nicht bloß in der Vergangenheit. Allerdings merke ich, wie sich die Perspektiven verschieben. Mit fast 50 erscheint mir ein 60-Jähriger plötzlich jung. Auf der anderen Seite habe ich nicht mehr die vielfältigen Möglichkeiten einer 20-Jährigen."


Quelle: teleschau – der Mediendienst