In einer neuen Reportage-Reihe bei SAT.1 ist der Zuschauer ganz nah dran, wenn Rettungskräfte um Menschenleben kämpfen – oder wenn sie es mit übergriffigen Patienten zu tun bekommen.

Richtig grell flackert das Blaulicht nunmehr bei SAT.1. Nach dem Format "112 Notruf Deutschland", das Anfang August gestartet ist, lässt der Sender eine weitere Reportage-Reihe folgen. Es geht um die nervenaufreibende Arbeit von Rettungskräften deutschlandweit. Versprochen ist, dass der Zuschauer bei "Lebensretter hautnah" immer unmittelbar dabei sein soll – egal, ob bei Hubschraubereinsätzen, Messerstechereien oder sogar einer Reanimation.

Im Zentrum des mitunter beklemmend praxisnahen Geschehens stehen Retter wie Aline und Julian vom Bayerischen Roten Kreuz oder Petro vom Kreisverband Jena-Eisenberg-Stadtroda. Bis zu 15 Kameras sind dabei, wenn die Einsatzkräfte beispielsweise um das Leben eines Patienten kämpfen, der dringend beatmet werden muss. Doch für die Lebensretter kann es manchmal auch sehr unangenehm werden. Im bayerischen Straubing bekommen sie es mit einem übergriffigen Patienten zu tun. Die Einsatzkräfte in Stuttgart müssen sich sogar die Polizei zur Unterstützung dazu holen, obwohl sie doch ein Leben retten wollen.


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH