Nach einer durchzechten Nach in Las Vegas wachen Ashton Kutcher und Cameron Diaz als Ehepaar wieder auf. Einer Annullierung der Ehe steht das liebe Geld im Wege.

Fehlentscheidungen gehören zum Leben – aber selten sind sie so schwerwiegend wie bei der Eheschließung. Das erfährt auch Jack (Ashton Kutcher) in der Komödie "Love Vegas" (2008), die ProSieben zur besten Sendezeit wiederholt. Nach einer durchzechten Nacht wacht er im Spielerparadies Las Vegas neben Joy (Cameron Diaz) auf, die er zwar nicht näher kennt, aber eben erst geheiratet hat.

Die unüberlegte Eheschließung wäre schnell annulliert, gäbe es da nicht die drei Millionen Dollar, die Jack mit Joys letzter Münze erspielt. Wem gehört denn nun der Jackpot? Um das zu klären, sollen die beiden, die sich gegenseitig nichts gönnen, für sechs Monate gewissermaßen auf Bewährung zusammenleben. Mögen die Gemeinheiten beginnen!

Tom Vaughans Film ist ein genreüblicher Klamauk, in dem um viel Banales gestritten wird. Sehenswert wird das Ganze erst durch die Hauptdarsteller, die ihren Charakteren Glaubwürdigkeit verleihen und jeden Gag mit Feuereifer absolvieren.


Quelle: teleschau – der Mediendienst