Superman-Reboot bei ProSieben

"Man of Steel": Das S steht für Hoffnung

von Jan Treber

Alles auf Neuanfang: Mit "Man Of Steel" (2013) erhielt Superman endlich sein verdientes Reboot.

ProSieben
Man of Steel
Action • 08.02.2020 • 20:15 Uhr

Es kam einem Desaster nahe: Bei einem Budget von geschätzten 270 Millionen US-Dollar spielte "Superman Returns" (2006) an den US-Kinokassen nur rund 200 Millionen wieder ein. Nachdem der Schock bei Warner langsam verdaut war, entschieden sich die Bosse, dass der Held mit dem "S" auf der Brust einen Neuanfang verdient. Superman, eine der wichtigsten und dienstältesten Comicfiguren, ist als Marke einfach zu wichtig, um in der Versenkung zu verschwinden. Für "Man Of Steel" (2013), jetzt als Wiederholung bei ProSieben zu sehen, wurde Zack Snyder mit der Aufgabe betraut, einen neuen Ansatz zu finden. Mit Erfolg: Der psychologisch stimmige Actionreißer wurde der erhoffte Kassenknüller.

Der Planet Krypton liegt nach jahrelanger Ausbeutung im Sterben, und Jor-El (Russell Crowe) schickt seinen Sohn Kal-El (Henry Cavill, der zuletzt als "The Witcher" bei Netflix von sich reden machte) in einer Raumkapsel auf die Erde. Dort wächst der junge Außerirdische als Clark Kent bei Pflegeeltern (Diane Lane und Kevin Costner) auf und lernt von ihnen, seine Superkräfte im Verborgenen zu halten.

Statt der ursprünglich angedachten Fortsetzung von "Man of Steel" wurde 2016 das Superheldenduell "Batman v Superman: Dawn of Justice" realisiert. Trotzdem ist ein weiteres Superman-Solo wohl nur Formsache.

Man of Steel – Sa. 08.02. – ProSieben: 20.15 Uhr


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH
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