"Reeperbahn privat"

RTLZWEI-Doku blickt hinter die Kulissen von St. Pauli

In Staffel zwei der Dokuserie "Reeperbahn privat" geht es wieder um Zuhälter, Dragqueens und weitere Menschen, die auf dem Kiez arbeiten. Einige wollen aussteigen, andere so richtig durchstarten. 

Wer Ablenkung vom Corona-Alltag sucht, wird auch in diesen Tagen auf St. Pauli fündig – zumindest im Fernsehen. Am Donnerstag, 9. April, 21.15 Uhr, startet bei RTLZWEI die zweite Staffel von "Reeperbahn privat! Das wahre Leben auf dem Kiez", der mit seinen Rotlichtgrößen, Dragqueens und vorbeiziehenden Menschenmassen wie aus einer anderen Welt wirkt. In den sechs neuen Folgen blickt die Dokuserie wieder hinter die Kulissen der "sündigen Meile" und zeigt den Alltag von Zuhältern, Prostituierten oder Nageldesignerinnen mit all ihren Träumen, Wünschen und Enttäuschungen.

Die Kamera folgt Rotlichtgröße Marco Aschenbrenner, der seit mehr als 20 Jahren als Zuhälter auf der Reeperbahn arbeitet, bei seinem Versuch, sein Leben radikal zu ändern und als Boxtrainer durchzustarten. Doch eine Schulterverletzung bremst ihn. Auch die Dragqueen Vanity Trash hat gesundheitliche Probleme: Krebs! Neben der Behandlung im Krankenhaus fiebert sie ihrem ersten Bühnenauftritt nach längerer Pause entgegen. Die Managerin einer Tabledance-Bar möchte ebenfalls aussteigen und als Sängerin durchstarten. Sie hat einen Song über die Reeperbahn geschrieben und möchte ihn einem bekannten Produzenten vorstellen.


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH
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