30.12.2020 Zum Jahreswechsel

Silvesterbotschaften der Promis

<b>Ruth Moschner, Moderatorin:</b> "Ich nutze den Jahreswechsel gerne zum Reflektieren und Loslassen. Mentales Ausmisten ist für mich ein festes Ritual. Je weniger Altlasten man mitnimmt, umso mehr Platz schafft man für Neues und Schönes, was im neuen Jahr passieren kann."
BILDERGALERIE
Ruth Moschner, Moderatorin: "Ich nutze den Jahreswechsel gerne zum Reflektieren und Loslassen. Mentales Ausmisten ist für mich ein festes Ritual. Je weniger Altlasten man mitnimmt, umso mehr Platz schafft man für Neues und Schönes, was im neuen Jahr passieren kann."  Fotoquelle: Bernd Jaworek

Das Jahr 2020 war geprägt von der Corona-Pandemie. Dass sich bei diesem Thema im kommenden Jahr Entspannung einstellt, darauf hoffen wohl alle – auch die Promis.

"Es war ein gebrauchtes Jahr, um das Wort beschissen zu vermeiden, außer für Leute, die Lebensmittel, Schutzmasken
oder Impfstoffe herstellen", sagt Comedian Jürgen von der Lippe und "heute"-Sprecherin Gundula Gause meint: "Als Resultat der Pandemie wünsche ich uns allen eine intensivere Innerlichkeit und die Bereitschaft zu stärkerer und fairer globaler Kooperation."

Schauspieler Götz Schubert findet folgende Worte: "2020 - das Jahr in dem wir Abstand halten. Diese schwierige Zeit hat die Probleme in unserer Gesellschaft unbarmherzig offen gelegt. Ich wünsche, dass es uns gelingt, das als Chance zur Veränderung zu begreifen. Dann werden wir einer gerechteren und achtsameren Welt mit mehr Empathie und Solidarität füreinander einen entscheidenden Schritt näher kommen. 2021 - das Jahr in dem wir Kontakt aufnehmen."

HALLO WOCHENENDE!
Noch mehr TV- und Streaming-Tipps, Promi-Interviews und attraktive Gewinnspiele: Zum Start ins Wochenende schicken wir Ihnen jeden Freitag unseren Newsletter aus der Redaktion.

"Bares für Rares"-Moderator Horst Lichter sagt in seiner Grußbotschaft zum neuen Jahr: "Ich wünsche mir, dass wir
2021 kurz vor Weihnachten dasitzen und darüber nachdenken, wie schlimm die Zeit mit Corona war und demütig an all die denken, die das nicht so gut überstanden haben wie wir. Wenn wir dann noch hoffentlich nett zusammensitzen. Ansonsten kann ich nur sagen, wie der Kölner zu sagen pflegt: Alles wird jut, Ihr Lieben!"

Das könnte Sie auch interessieren