Christian Ulmen mit speziellem Geständnis: „Du musst auch nicht gut stöhnen“
Christian Ulmen überraschte 2018 mit einer ungewöhnlich offenen Beichte. Im Podcast „Frisch an die Arbeit“ sprach der Schauspieler darüber, wie er als Jugendlicher mit verstellter Stimme Frauen imitierte – und wie aus dem anfänglichen Spaß offenbar mehr wurde.
Christian Ulmen spricht über bizarre Erlebnisse aus seiner Jugend
Die Äußerungen von dem Ex-MTV-Moderator in einem „Zeit“-Podcast lassen aufhorchen. Darin erzählt der 50-Jährige, wie er in seiner Jugend auf einschlägigen Plattformen Geld verdiente. Es soll um Telefonsex gegangen sein. „Auf diesen Plattformen waren aber nur Männer. Keine einzige Frau hat da je angerufen wahrscheinlich. Ich habe mir mit Freunden überlegt, lass uns doch da anrufen und einfach mit verstellten Stimmen Frauen spielen und mit Männern flirten. Einfach aus Spaß“, erzählt der „Jerks“-Schauspieler.
Das war der Anfang, danach soll Christian Ulmen damit Geld verdient haben. „Irgendwann haben wir den Männern Telefonsex angeboten. Aber gegen Geld. Wir haben dann für 30 Mark Telefonsex gemacht“. Es sei „wahnsinnig einfach“ gewesen, erklärt er in dem Podcast, wie welt.de berichtet.
Was Christian Ulmen über die Anrufe verrät
Einen großen Spaß soll es gemacht haben, wenn die Männer mit einer dominanten Frau telefonieren wollten. „Wir haben dann ‚Wieher wie ein Pferd‘ von den Männern verlangt“, erinnert sich Christian Ulmen. Es sei alles sehr einfach gewesen. „Und du musst auch nicht gut stöhnen“, stellte der Vater zweier Kinder fest. Es hätte schon gereicht, in den Hörer zu atmen, um die Männer zu erregen. Nach einer Zeit soll er das Interesse an dem Telefonsex verloren haben. „Irgendwann war das langweilig, weil es so einfach gewesen ist. Weil man nie aufgeflogen ist“, erklärt der Schauspieler.
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