Menowin Fröhlich mit Problemen bei DSDS: "Ich kämpfe gegen mein altes Ich"
Bei "Deutschland sucht den Superstar" 2026 wird schon vor dem Recall der besten 30 Kandidaten deutlich, wie groß der Druck auf die Teilnehmer ist. Besonders auffällig war Menowin Fröhlich, der nach 16 Jahren erstmals wieder auf der DSDS-Bühne steht. Beim ersten Recall im Europa-Park Rust kämpfte der 38-Jährige trotz seiner Erfahrung mit Unsicherheiten.
"Ich kämpfe gegen mein altes Ich", sagte Fröhlich. Das Lernen der Songtexte falle ihm heute deutlich schwerer als früher. Als Grund nannte er seinen Lebensstil der vergangenen Jahre: Er habe "16, 17 Jahre selbstzerstörerisch gelebt" und "nicht so richtig Acht auf sich gegeben".
DSDS 2026: Menowin Fröhlich überzeugt im Recall trotz Kritik
Im Recall traten 30 Talente in sechs Gruppen im 4D-Kino des Europa-Parks auf. Dieter Bohlen kündigte an, dass 15 Kandidaten direkt nach dieser Runde ausscheiden würden. Menowin performte mit seiner Gruppe "Ordinary" von Alex Warren, erhielt das beste Juryurteil und zog als Gruppenbester in die Top 15 ein. Bohlen lobte: "Du Sack hast alles gegeben." Bushido meinte, abgesehen von Menowin habe niemand sonst "geflowt". Das Urteil sorgte innerhalb der Gruppe für Unmut: Alexander Spielhaupter kritisierte, dass Menowin trotz einer Woche Vorbereitung Textpassagen vergessen und Einsätze nicht eingehalten habe.
Nach dem Recall bezogen die verbliebenen 15 Teilnehmer Lodges in der Western-Stadt des Freizeitparks. Dort entstanden neue Gruppenkonstellationen für die zweite Recall-Runde. Menowin wurde für ein Duett mit Delijah Haile eingeteilt. Sie erklärte, sie habe die DSDS-Staffel von 2010 verfolgt und damals für Menowin mitgefiebert. Trotz ihres Respekts für seinen Werdegang erlebte sie aber auch, wie er erneut Probleme beim Textlernen hatte.
DSDS-Recall 2026: Dieter Bohlen urteilt hart über mehrere Gruppen
Die Recall-Phase war geprägt von schnellen Umbesetzungen und klaren Jury-Urteilen. In der Gruppe mit dem Adele-Song lobte Bohlen Constance Dizendorf, Kadischa Weiß und Valentina Wagner: "Kompliment, die ganze Gruppe war der Hammer." Deutlich kritischer fiel sein Urteil über eine Boygroup um Timur Gross, Paco Lazar Simic, Abii Faizan und Maric Verch aus: "Wenn ein Bus bremst und die Leute fliegen übereinander, dann ist das rhythmischer als das, was ihr gebracht habt."
Auch andere Gruppen hatten Probleme. Bei "Amoi seg' ma uns wieder" kämpften mehrere Teilnehmer mit Textverlust und mangelnder Motivation. Zeliha Coban vergaß bei der Probe den Text, Loredana Bono wurde von Bohlen scharf kritisiert: "Jedes Schulkind singt das mit mehr Emotion." Loredana verließ daraufhin emotional den Raum.
Deutschland sucht den Superstar 2026: Europa-Park statt Südsee beim Recall
Für einen leichteren Moment sorgten Noemi Stefaniak und Paco Lazar Simic. Sie überzeugten mit "110" von Lea so sehr, dass Bohlen nach einer möglichen Romanze im Stil von "Pietro und Sarah" fragte, worauf peinliche Stille folgte.
Der diesjährige Recall fand nicht wie früher in der Südsee, sondern im Europa-Park Rust statt. Statt Luxus und karibischem Flair dominierten diesmal "Landschulheim-Vibes", wie Delijah Haile kommentierte. Ob Menowin den Sprung in die nächste Runde schafft, zeigt die kommende Folge im TV – auf RTL+ ist sie bereits abrufbar.
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