Gastronomie-Insider

Giovanni Zarrella spaltet mit Trinkgeld-Geständnis die Fans

21.01.2026, 11.58 Uhr
Giovanni Zarrella (47), bekannt als Sänger und Moderator, zeigt sich als großzügiger Restaurantgast. In der Show "Till Tonight" verrät er, warum er manchmal mehr Trinkgeld gibt, selbst wenn das Essen nicht seinen Erwartungen entspricht.
Giovanni Zarrella
Giovanni Zarrella hat eine eigenartige Angewohnheit beim Trinkgeld.  Fotoquelle: ZDF/T. Schult

Giovanni Zarrella ist längst nicht nur als Sänger und Moderator erfolgreich – der Schlagerstar bringt auch reichlich Erfahrung aus der Gastronomie mit. Schon als Kind packte der Sohn italienischer Einwanderer im Familienrestaurant mit an. Später wagte er gemeinsam mit seiner Frau Jana Ina sogar den Schritt ins eigene Business und eröffnete ein Restaurant in Köln.

Giovanni Zarrella gesteht Schwäche als Restaurant-Gast

Noch heute ist die Familie Zarrella im Gastro-Bereich aktiv: Mit dem Catering-Service „Casa Zarrella“ und Giovannis Bruder Stefano, der sich als Food-Influencer auf Social Media einen Namen gemacht hat. Kein Wunder also, dass Giovanni höchste Standards gewohnt ist– und diese offenbar auch sein Verhalten als Restaurant-Gast prägt.

In der Show „Till Tonight“ sprach Moderator Till Reiners ihn direkt darauf an: „Du kannst nicht sagen, wenn das Essen nicht schmeckt, oder?“ – und landete damit einen Volltreffer. Zarrella lachte und gestand: „Stimmt, ich krieg' das einfach nicht hin. Ich fühl' mich schlecht, weil die Leute ja fast immer supernett sind.“

Mit einem Augenzwinkern erklärte er weiter: „Manchmal geb’ ich sogar mehr Trinkgeld, wenn mir das Essen nicht schmeckt – einfach, weil es mir so leidtut.“ Reiners konnte das sofort nachvollziehen: „Ja, das ist mir auch total unangenehm.“ Zarrella entgegnete lachend: „Wir sind halt Fische, was soll ich sagen?“ Ihm gehe es vor allem um Respekt und Wertschätzung – gerade weil er genau wisse, wie hart der Job in der Gastronomie sei.



Die gemischten Reaktionen der Fans auf Giovanni Zarrellas Verhalten

Die Reaktionen fallen unter einem Instagram-Post zu dem Thema geteilt aus. Während die einen Zarrella für seine Empathie feiern, finden andere, dass Kritik wichtig sei. „Wenn es nicht schmeckt, sagt man es. Warum herumschleimen?“, schreibt ein Nutzer. Ein anderer aber findet: „Fühl‘ ich irgendwie. Nur wenn der Service dann auch noch pampig ist, sage ich vielleicht etwas. Aber da muss ich echt weit aus meiner Komfortzone raus.“

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